so, jetzt kommen schon weitere Pics aus Fraser Island...Morgen geht es schon nach Magnetic Island. Aber heute Abend wird nochmal mit der Whitsundayscrew gefeiert, bevor es dann morgen frueh wieder los geht...
Ich werde euch auf dem Laufenden halten...und die Bilder sprechen nur fuer sich!
Dicke Kuesse von Eure Anni
Next Pics
Montag, 29. Juni 2009
Pics, Pics, Pics
...so jetzt kommen die naechsten Bilder...
Leider fehlen die noch von Fraser Island, Kayaking und von Whitsundays!!! Aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass diese traumhaft sind...
WATCH IT!!!
Leider fehlen die noch von Fraser Island, Kayaking und von Whitsundays!!! Aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass diese traumhaft sind...
WATCH IT!!!
Freitag, 26. Juni 2009
Rainbow Beach und Fraser Island
...dort habe ich die letzten Tage verbracht. Am vergangenen Samstag bin ich Rainbow Beach angekommen und habe zuerst einen kleinen Abstecher an den Pazifik gemacht. Es ist einfach so toll am Ozean zu sein und die Zeit dort zu geniessen. Gegen Nachmittag hatte ich mein Meeting wegen des Fraser Island Trips. Wir durften uns erstmal zwei Videos ansehen, wo man uns darauf aufmerksam gemacht hat, was wir duerfen und was nicht. Danach is einem schon ein bisel die Lust vergangenen. Nachdem wir alle Formalitaeten hinter uns gebracht haben stand fest, dass wir eine Gruppe von 9 Leuten sind. Davon eine Kanaderin (schreibt man das so?!?), fuenf Englaendern und mit mir drei Deutschen. Am naechsten Tag ging es gegen 9.00 los und keine Englaender in Sicht. Die haben sich den Tag schon abgeschossen und waren noch gar net wach. Sie haben eine Frist von 10 Minuten bekommen, ansonsten waeren wir ohne sie gefahren! Alle haben es geschafft und es waere ohne sie bei weiterm langweilig geworden. Das steht im Nachhinein mal fest. Als das AUto gepackt war, ging es dann nochmal zum Verleiher, der uns dann nochmal den Rest mit seinem Vortrag gegeben hat. Das WEtter war zu diesem Zeitpunkt noch sehr gut und hat sich den Tag gut gehalten. Gegen Mittag waren wir dann endlich auf Fraser und wir haben erstmal unseren Campground aufgesucht und unsere Zelte aufgebaut. Danach ging es zum Lake Birrabeen und wir haben einen kleinen Rainforestwalk gemacht. Das war sehr cool. Und ich habe auf nem Track meinen ersten Dingo gesehen. Echt beeindruckend!!! Leider duerfen wir nur zu bestimmten Zeiten auf der Insel fahren, so dass wir zeitlich eher eingeschraenkt waren und recht frueh zum Campingground zurueck mussten. Dann gab es zum Diner Burger und schon das erste Bierchen. Der Abend wurde aber recht frueh beendet, weil es doch schon gegen 5.30 stockduster ist und man echt das Gefuehl hat, dass es tief in der Nacht ist. Die Jungs gingen alle recht frueh ins BEtt und ich war noch mit Robert & Guido etwas laenger wach.
Am naechsten Morgen bin durch prasselnden Regen aufgewacht und sollte es auch den gesamten Tag so bleiben. Keine gute Voraussetzung! Wir waren dann am weltberuehmten Lake McKenzie, der aufgrund des Wetters echt an Flair verloren hat. Weiterhin waren wir am Maheno Shipwreck, sowie am Indian Head. Aber das Wetter hat uns echt einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass ich das echt nicht wirklich geniessen konnte. Eigentlich wollten wir am Strand uebernachten, haben uns dann doch auf einen weiteren Campground zurueckgezogen. Im Regen wurden dann die Zelte aufgebaut und wir haben es uns mit einer Plane gemuetlich gemacht. Zum Diner gab es lecker Pasta und es wurde auch erstmal auf das Geburtstagkind Andrew (einer der Englaender) angestossen. Dem ging es aber spaeter gar net mehr so gut. Er hat von seinen Jungs 4l Goon(billiger Wein) geschenkt bekommen, den er austrinken sollte. Leider hat er sein eigenes Saufspiel nicht ueberlebt und lag gegen 9.00 kotzend in der Ecke. Es wurde natuerlich alles kommentiert und aufgenommen. Also, wir hatten eine Menge Spass und das ein oder andere Saufspiel kann ich mit nach Hause nehmen. Am folgenden Morgen war das Wetter wie ausgewechselt und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Das ist echt ne Schande und total gemein...Aber was will man machen...Wir haben uns dann noch einige Sachen angeschaut und gegen mittag ging es wieder mit der Faehre zurueck aufs Festland und nach Rainbow Beach...
Am Abend haben wir dann noch unsere Reste vertrunken und wir hatten ein naechstes Alkopfer. Der Farmerboy...Eigentlich heisst er Marc, aber irgendwie is das n komischer Kautz gewesen, der mehr mit sich selbst als mit allen anderen geredet hat bzw. keine hat wirklich zugehoert oder geantwortet...Traurig, aber so war es leider!!! Ging aber net anders...Hier haettet mich verstanden, wenn ihr ihn erlebt haette...
Also, im Grunde war der Trip trotz des Wetters richtig cool. Was wohl eher an der Truppe liegt. Einige Sachen waeren bei strahlenden Sonnenschein noch viel cooler gewesen. Ich hoffe, dass ich euch bald einige Bilder zukommen lassen kann. Aber mit nem schnellen Inet is es gerade net so leicht. Das bei Mc's is zu lahm, um die Bilder hochzuladen...
Habt bitte ein wenig Geduld!!!
So, morgen geht es fuer mich zu den Whitsundays und dem Great Barrier Reef...und soll ich euch was sagen: I FREU MI!!!
Cheers von Eurer Aenne
Am naechsten Morgen bin durch prasselnden Regen aufgewacht und sollte es auch den gesamten Tag so bleiben. Keine gute Voraussetzung! Wir waren dann am weltberuehmten Lake McKenzie, der aufgrund des Wetters echt an Flair verloren hat. Weiterhin waren wir am Maheno Shipwreck, sowie am Indian Head. Aber das Wetter hat uns echt einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass ich das echt nicht wirklich geniessen konnte. Eigentlich wollten wir am Strand uebernachten, haben uns dann doch auf einen weiteren Campground zurueckgezogen. Im Regen wurden dann die Zelte aufgebaut und wir haben es uns mit einer Plane gemuetlich gemacht. Zum Diner gab es lecker Pasta und es wurde auch erstmal auf das Geburtstagkind Andrew (einer der Englaender) angestossen. Dem ging es aber spaeter gar net mehr so gut. Er hat von seinen Jungs 4l Goon(billiger Wein) geschenkt bekommen, den er austrinken sollte. Leider hat er sein eigenes Saufspiel nicht ueberlebt und lag gegen 9.00 kotzend in der Ecke. Es wurde natuerlich alles kommentiert und aufgenommen. Also, wir hatten eine Menge Spass und das ein oder andere Saufspiel kann ich mit nach Hause nehmen. Am folgenden Morgen war das Wetter wie ausgewechselt und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Das ist echt ne Schande und total gemein...Aber was will man machen...Wir haben uns dann noch einige Sachen angeschaut und gegen mittag ging es wieder mit der Faehre zurueck aufs Festland und nach Rainbow Beach...
Am Abend haben wir dann noch unsere Reste vertrunken und wir hatten ein naechstes Alkopfer. Der Farmerboy...Eigentlich heisst er Marc, aber irgendwie is das n komischer Kautz gewesen, der mehr mit sich selbst als mit allen anderen geredet hat bzw. keine hat wirklich zugehoert oder geantwortet...Traurig, aber so war es leider!!! Ging aber net anders...Hier haettet mich verstanden, wenn ihr ihn erlebt haette...
Also, im Grunde war der Trip trotz des Wetters richtig cool. Was wohl eher an der Truppe liegt. Einige Sachen waeren bei strahlenden Sonnenschein noch viel cooler gewesen. Ich hoffe, dass ich euch bald einige Bilder zukommen lassen kann. Aber mit nem schnellen Inet is es gerade net so leicht. Das bei Mc's is zu lahm, um die Bilder hochzuladen...
Habt bitte ein wenig Geduld!!!
So, morgen geht es fuer mich zu den Whitsundays und dem Great Barrier Reef...und soll ich euch was sagen: I FREU MI!!!
Cheers von Eurer Aenne
Und weiter gehts...
Brizzie, Noosa & Rainbow Beach
Nach meinem Aufenthalt in Surfers Paradise ging es am naechsten Morgen (19.06.) in Richtung Brisbane. Gegen Mittag war ich schon da und konnte leider erst gegen 14.00 einchecken, so dass ich erstmal meine Sachen untergestellt habe und Brizzie erkundet habe. Es ist auch „nur“ eine Großstadt hier in Australien und hat nicht wirklich was an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier gibt es ein Riesenrad, was mich total an London erinnert hat, sowie ein Museum und ein Musicaltheater. Ansonsten habe ich nicht viel in Brizzie gemacht, so dass ich abends erstmal ins Kino gegangen bin. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich alleine im Kino war. Der Film war ganz cool, aber irgendwie war es schon komisch. Wenn man jeden Tag woanders ist, ist es schon schwieriger andere Leute kennen zu lernen. Und ihr kennt mich alle gut genug, dass ihr wisst, dass ich nicht immer Bock auf oberflächliche Gespräche habe. Dementsprechend habe ich auch nicht großartig nach Anschluss gesucht und bin nach meinem Kinobesuch ins Betti gegangen.
Am nächsten Morgen (19.06.)ging es schon weiter nach Noosa, wo ich auch nur eine Nacht geblieben bin. Gegen Mittag bin ich dort angekommen und habe erstmal eingecheckt. Anschliessend bin ich erstmal los und habe die Gegend erkundet. Mein Hostel war genau am Noosa River. Am Ufer waren etliche schoene Häuser angesiedelt, die jeweils einen eigenen Steg hatten. Es sah unheimlich idyllisch aus und hat mir sehr gut gefallen. Nach einem kurzen Abstecher in den Kern von Noosa bin ich zum Stand und habe mir den Sonnenuntergang angeschaut. Danach ging es ins Hostel zurueck und habe den Abend mit einem Bier und einer netten Konversation mit einem Deutschen ausklingen lassen. Noosa hat mir neben Byron Bay mit am Besten gefallen und ich waere auch da gerne ein wenig laenger geblieben. Aber bei der kurzen Zeit, die ich nur habe, sind leider keine laengeren Aufenthalte drin.
Am 20.06. ging es recht früh nach Rainbow Beach, wo ich erstmal nur eine Nacht geblieben bin, bevor ich meinen Trip nach Fraser Island hatte. Nach dem Einchecken habe ich mir einen Überblick von Rainbow gemacht und muss sagen, dass es ziemlich ziemlich klein ist und nicht wirklich viel zu bieten hat. In meinem Zimmer war eine Amerikanerin mit der ich recht schnell ins Gespräch gekommen bin. Wir sind anschliessend zum Strand gegangen und haben einen kleinen Spaziergang gemacht. Am Strand haben wir ein altes Auto, dass ich im Sand versunken war, entdeckt und haben erstmal ein paar Bilder davon gemacht. Gegen 4.00 p.m hatte ich mein Meeting wegen Fraser Island. Wir waren nur 9 Personen und davon neben mir nur noch ein weiteres Mädel (Amy aus Canada). Nachdem wir uns zwei Filme angesehen haben, haben wir dann eine weitere Einweisung bekommen und haben unsere Einkaufsliste erstellt. Und vier von den fünf Engländern sind einkaufen gegangen und ich habe mit dem Rest alles weitere abgeklärt. Meine Truppe besteht aus Amy, Robert, Guido (beide kommen aus der Naehe von Jena), Marc, Chris, Tom, Andrew & Dan (alles Engländer und noch richtig jung). Ich habe mich ziemlich gut mit Robert und Guido verstanden und habe den Abend mit ihnen verbracht, bevor es dann am nächsten Morgen nach Fraser Island (gegen 9.00) los ging. Aber das werde ich euch in einem anderen Abschnitt berichten.
Ansonsten gibt es hier ein paar Bilder von Brizzie, Noosa & Rainbow Beach...
Nach meinem Aufenthalt in Surfers Paradise ging es am naechsten Morgen (19.06.) in Richtung Brisbane. Gegen Mittag war ich schon da und konnte leider erst gegen 14.00 einchecken, so dass ich erstmal meine Sachen untergestellt habe und Brizzie erkundet habe. Es ist auch „nur“ eine Großstadt hier in Australien und hat nicht wirklich was an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier gibt es ein Riesenrad, was mich total an London erinnert hat, sowie ein Museum und ein Musicaltheater. Ansonsten habe ich nicht viel in Brizzie gemacht, so dass ich abends erstmal ins Kino gegangen bin. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich alleine im Kino war. Der Film war ganz cool, aber irgendwie war es schon komisch. Wenn man jeden Tag woanders ist, ist es schon schwieriger andere Leute kennen zu lernen. Und ihr kennt mich alle gut genug, dass ihr wisst, dass ich nicht immer Bock auf oberflächliche Gespräche habe. Dementsprechend habe ich auch nicht großartig nach Anschluss gesucht und bin nach meinem Kinobesuch ins Betti gegangen.
Am nächsten Morgen (19.06.)ging es schon weiter nach Noosa, wo ich auch nur eine Nacht geblieben bin. Gegen Mittag bin ich dort angekommen und habe erstmal eingecheckt. Anschliessend bin ich erstmal los und habe die Gegend erkundet. Mein Hostel war genau am Noosa River. Am Ufer waren etliche schoene Häuser angesiedelt, die jeweils einen eigenen Steg hatten. Es sah unheimlich idyllisch aus und hat mir sehr gut gefallen. Nach einem kurzen Abstecher in den Kern von Noosa bin ich zum Stand und habe mir den Sonnenuntergang angeschaut. Danach ging es ins Hostel zurueck und habe den Abend mit einem Bier und einer netten Konversation mit einem Deutschen ausklingen lassen. Noosa hat mir neben Byron Bay mit am Besten gefallen und ich waere auch da gerne ein wenig laenger geblieben. Aber bei der kurzen Zeit, die ich nur habe, sind leider keine laengeren Aufenthalte drin.
Am 20.06. ging es recht früh nach Rainbow Beach, wo ich erstmal nur eine Nacht geblieben bin, bevor ich meinen Trip nach Fraser Island hatte. Nach dem Einchecken habe ich mir einen Überblick von Rainbow gemacht und muss sagen, dass es ziemlich ziemlich klein ist und nicht wirklich viel zu bieten hat. In meinem Zimmer war eine Amerikanerin mit der ich recht schnell ins Gespräch gekommen bin. Wir sind anschliessend zum Strand gegangen und haben einen kleinen Spaziergang gemacht. Am Strand haben wir ein altes Auto, dass ich im Sand versunken war, entdeckt und haben erstmal ein paar Bilder davon gemacht. Gegen 4.00 p.m hatte ich mein Meeting wegen Fraser Island. Wir waren nur 9 Personen und davon neben mir nur noch ein weiteres Mädel (Amy aus Canada). Nachdem wir uns zwei Filme angesehen haben, haben wir dann eine weitere Einweisung bekommen und haben unsere Einkaufsliste erstellt. Und vier von den fünf Engländern sind einkaufen gegangen und ich habe mit dem Rest alles weitere abgeklärt. Meine Truppe besteht aus Amy, Robert, Guido (beide kommen aus der Naehe von Jena), Marc, Chris, Tom, Andrew & Dan (alles Engländer und noch richtig jung). Ich habe mich ziemlich gut mit Robert und Guido verstanden und habe den Abend mit ihnen verbracht, bevor es dann am nächsten Morgen nach Fraser Island (gegen 9.00) los ging. Aber das werde ich euch in einem anderen Abschnitt berichten.
Ansonsten gibt es hier ein paar Bilder von Brizzie, Noosa & Rainbow Beach...
Donnerstag, 18. Juni 2009
Der naechste Bus fuehrte mich nach...
... SURFERS PARADISE
Ein Tag in Surfers Paradise ist definitiv zu kurz, um zu sagen, ob es mir gefaellt oder nicht. Der erste Eindruck war ein wenig enttaeuschend. Ich dachte, dass ich einen aehnlichen Ort wie Byron Bay vorfinden werde. Aber dem war nicht so...Ich wurde von Hochhaeusern und viel Kommerz empfangen...Aber der Strand ist echt mega lang – ca. 44 km - und hatte neben ein paar Surfern, so wie der Name es schon verraet, auch tolle Wellen zu bieten. Ich bin viel rumgelaufen, habe mir viel angesehen und einige Bilder gemacht. Und sogar mal nach Souvenirs geschaut, aber momentan gefaellt mir noch gar nichts...und ich weiss net, ob ich ueberhaupt was cooles finden werde...
Surfers hat viele Hochhaueser, viele Shops und ist auch sonst ein bisel versnoppt. Also, zum Shoppen ist es ganz gut, aber mir faellt definitiv das Idyllische. Das werde ich sicher spaetestens auf Fraser Island finden. Dort bin ich ab Sonntag bis einschliesslich Dienstag...Darauf freu ich mich schon sehr! Ich habe mich im Hostel noch sehr nett mit zwei Jungs unterhalten. Der eine kam aus Paderborn und der andere aus der Schweiz. Die beiden machen die aehnlichen Touren wie ich, so dass es mich nicht wundern wuerde, wenn ich beide nochmal in Fraser Island, auf Magnetic Island oder gar in Cairns wiedersehen wuerde. Waere auf jeden Fall cool.
Meine Nacht im Hostel war recht unentspannt, weil drei Jungs die ganze Nacht besoffen rein und rausgerannt sind. Was extrem genervt hat!!! Ich bin daher relativ geraedert in Brisbane angekommen und schaue mich jetzt erstmal ein bisschen um...
Die Pics werde ich hoffentlich bald einstellen koennen, wenn Mc´s ihre Inetverbindung ein bisle schneller machen wuerden. Aber ich sag´Euch dann Bescheid...
Sodala, das war es erstmal wieder von mir...
Ich wuensche Euch einen tollen Donnerstag und sogar schon ein schoenes We...
Cheers Eure Annie
Ein Tag in Surfers Paradise ist definitiv zu kurz, um zu sagen, ob es mir gefaellt oder nicht. Der erste Eindruck war ein wenig enttaeuschend. Ich dachte, dass ich einen aehnlichen Ort wie Byron Bay vorfinden werde. Aber dem war nicht so...Ich wurde von Hochhaeusern und viel Kommerz empfangen...Aber der Strand ist echt mega lang – ca. 44 km - und hatte neben ein paar Surfern, so wie der Name es schon verraet, auch tolle Wellen zu bieten. Ich bin viel rumgelaufen, habe mir viel angesehen und einige Bilder gemacht. Und sogar mal nach Souvenirs geschaut, aber momentan gefaellt mir noch gar nichts...und ich weiss net, ob ich ueberhaupt was cooles finden werde...
Surfers hat viele Hochhaueser, viele Shops und ist auch sonst ein bisel versnoppt. Also, zum Shoppen ist es ganz gut, aber mir faellt definitiv das Idyllische. Das werde ich sicher spaetestens auf Fraser Island finden. Dort bin ich ab Sonntag bis einschliesslich Dienstag...Darauf freu ich mich schon sehr! Ich habe mich im Hostel noch sehr nett mit zwei Jungs unterhalten. Der eine kam aus Paderborn und der andere aus der Schweiz. Die beiden machen die aehnlichen Touren wie ich, so dass es mich nicht wundern wuerde, wenn ich beide nochmal in Fraser Island, auf Magnetic Island oder gar in Cairns wiedersehen wuerde. Waere auf jeden Fall cool.
Meine Nacht im Hostel war recht unentspannt, weil drei Jungs die ganze Nacht besoffen rein und rausgerannt sind. Was extrem genervt hat!!! Ich bin daher relativ geraedert in Brisbane angekommen und schaue mich jetzt erstmal ein bisschen um...
Die Pics werde ich hoffentlich bald einstellen koennen, wenn Mc´s ihre Inetverbindung ein bisle schneller machen wuerden. Aber ich sag´Euch dann Bescheid...
Sodala, das war es erstmal wieder von mir...
Ich wuensche Euch einen tollen Donnerstag und sogar schon ein schoenes We...
Cheers Eure Annie
Mittwoch, 17. Juni 2009
Mein erster Halt an der Gold Coast...
...BYRON BAY
Wie ich schon geschrieben habe, bin ich am 15.6. morgens in Byron Bay angekommen und wurde von einem Guy aus meinem Hostel „Backpackers Inn“ abgeholt. Nachdem ich dann eingecheckt habe, ging es erstmal unter die Dusche und anschliessend habe ich ein bisle Byron erkundet. Wir haben von unserem Hostel einen direkten Zugang zum Beach, den ich sofort ausgekundschaftet habe.Im Anschluss bin ich dann in ein Travelcenter und habe mir meine drei Wochen an der Ostkueste durchplanen lassen und habe nun ein Package fuer die naechste Zeit. Am Nachmittag ging es mit dem Rad Richtung Cape Byron und dem dort oben angesiedelten Lighthouse. Das mit dem Fahrrad stellte sich als ein großer Fehler raus, weil die Strecke so bergig war, dass ich eh die meiste Zeit mein Rad geschoben habe oder mich gequaelt habe:) Ihr koennt Euch nicht vorstellen, wie ich geschwitzt habe:) Endlich oben angekommen hatte ich einen traumhaften Blick auf den Pazifik und war zugleich am oestlichsten Punkt in Australien angekommen. Einfach wunderschoen!!!
Danach bin wieder zum Hostel und habe mir vom Strand aus den Sonnenuntergang angesehen. Oh, es ist einfach so toll wieder am Ozean zu sein. Und die Luft sowie das Rauschen der Wellen zu geniessen. Das habe ich doch sehr in der Zeit bei den Colemans vermisst...
Am naechsten Tag ging es nach Nimbin. Nimbin ist hier DER Kifferort schlecht hin. Unser Tourguide war sehr nett und witzig und auch die Gruppe schien ganz nett zu sein. Ich war die einzige Person, die alleine gekommen ist und auch das erste Mal die einzige Deutsche...:) Was auch nicht so schlecht war. Die meisten von den Leuten haben sich erstmal im Bottleshop mit Alkohol eingedeckt und dann ging es auch schon weiter zum „Minyon Falls“. Der Wasserfall war total schoen und es haben sich sogar drei Jungs getraut vom Vorsprung ins eiskalte Wasser zu springen. Mir war es definitiv zu kalt und ich bin froh, dass es mir gerade wieder ein bisschen besser geht. Im Anschluss ging es zum „Rocky Creek Dam“, wo wir ein leckeres BBQ hatten. Dort bin ich mit einer Italienerin, Monica, ins Gespraech gekommen. Das war sehr unterhaltsam und ich fuehlte mich gleich wohler... Nach dem BBQ haben wir uns dann endlich nach Nimbin aufgemacht und hatten dort eine gute Stunde Zeit uns dort alles anzusehen. Und das war eindeutig genug, wenn nicht sogar zuviel Zeit. Denn Nimbin besteht nur aus einer Hauptstrasse und die Leute sind schon sehr komisch dort. Nicht nur total zugeballert, sondern einfach merkwuerdig! Na ja, ich habe mir gemeinsam mit Monica einige Sachen angeschaut und haben es uns dann spaeter in der Sonne gemuetlich gemacht. Das Wetter war schoen sonnig und einigermassen warm, so dass ich endlich mal wieder eine Shorts tragen konnte. Ich habe das Wetter sehr genossen. Nach der Stunde ging es dann wieder nach Byron, wo ich dann den Abend mit meinen Roommates habe ausklingen lassen. In meinem Zimmer war Roxanna (aus Spanien), Arianne (aus Deutschland) und Tania (aus Brazilien). Die Maedels waren alles super nett und wir haben viel gemeinsam gelacht. Ich finde es ein bisle schade, dass ich nur zwei Tage da bin. Ich waere gerne noch ein bisschen laenger in Byron geblieben, weil mir der Ort sowie das Flair sehr gut gefallen haben. Am letzten Morgen war ich nochmal am Strand und habe die ersten Sonnenstrahlen und den Ozean genossen.
Und nun geht es weiter nach SURFERS PARADISE... fuer einen weiteren Tag...
Wie ich schon geschrieben habe, bin ich am 15.6. morgens in Byron Bay angekommen und wurde von einem Guy aus meinem Hostel „Backpackers Inn“ abgeholt. Nachdem ich dann eingecheckt habe, ging es erstmal unter die Dusche und anschliessend habe ich ein bisle Byron erkundet. Wir haben von unserem Hostel einen direkten Zugang zum Beach, den ich sofort ausgekundschaftet habe.Im Anschluss bin ich dann in ein Travelcenter und habe mir meine drei Wochen an der Ostkueste durchplanen lassen und habe nun ein Package fuer die naechste Zeit. Am Nachmittag ging es mit dem Rad Richtung Cape Byron und dem dort oben angesiedelten Lighthouse. Das mit dem Fahrrad stellte sich als ein großer Fehler raus, weil die Strecke so bergig war, dass ich eh die meiste Zeit mein Rad geschoben habe oder mich gequaelt habe:) Ihr koennt Euch nicht vorstellen, wie ich geschwitzt habe:) Endlich oben angekommen hatte ich einen traumhaften Blick auf den Pazifik und war zugleich am oestlichsten Punkt in Australien angekommen. Einfach wunderschoen!!!
Danach bin wieder zum Hostel und habe mir vom Strand aus den Sonnenuntergang angesehen. Oh, es ist einfach so toll wieder am Ozean zu sein. Und die Luft sowie das Rauschen der Wellen zu geniessen. Das habe ich doch sehr in der Zeit bei den Colemans vermisst...
Am naechsten Tag ging es nach Nimbin. Nimbin ist hier DER Kifferort schlecht hin. Unser Tourguide war sehr nett und witzig und auch die Gruppe schien ganz nett zu sein. Ich war die einzige Person, die alleine gekommen ist und auch das erste Mal die einzige Deutsche...:) Was auch nicht so schlecht war. Die meisten von den Leuten haben sich erstmal im Bottleshop mit Alkohol eingedeckt und dann ging es auch schon weiter zum „Minyon Falls“. Der Wasserfall war total schoen und es haben sich sogar drei Jungs getraut vom Vorsprung ins eiskalte Wasser zu springen. Mir war es definitiv zu kalt und ich bin froh, dass es mir gerade wieder ein bisschen besser geht. Im Anschluss ging es zum „Rocky Creek Dam“, wo wir ein leckeres BBQ hatten. Dort bin ich mit einer Italienerin, Monica, ins Gespraech gekommen. Das war sehr unterhaltsam und ich fuehlte mich gleich wohler... Nach dem BBQ haben wir uns dann endlich nach Nimbin aufgemacht und hatten dort eine gute Stunde Zeit uns dort alles anzusehen. Und das war eindeutig genug, wenn nicht sogar zuviel Zeit. Denn Nimbin besteht nur aus einer Hauptstrasse und die Leute sind schon sehr komisch dort. Nicht nur total zugeballert, sondern einfach merkwuerdig! Na ja, ich habe mir gemeinsam mit Monica einige Sachen angeschaut und haben es uns dann spaeter in der Sonne gemuetlich gemacht. Das Wetter war schoen sonnig und einigermassen warm, so dass ich endlich mal wieder eine Shorts tragen konnte. Ich habe das Wetter sehr genossen. Nach der Stunde ging es dann wieder nach Byron, wo ich dann den Abend mit meinen Roommates habe ausklingen lassen. In meinem Zimmer war Roxanna (aus Spanien), Arianne (aus Deutschland) und Tania (aus Brazilien). Die Maedels waren alles super nett und wir haben viel gemeinsam gelacht. Ich finde es ein bisle schade, dass ich nur zwei Tage da bin. Ich waere gerne noch ein bisschen laenger in Byron geblieben, weil mir der Ort sowie das Flair sehr gut gefallen haben. Am letzten Morgen war ich nochmal am Strand und habe die ersten Sonnenstrahlen und den Ozean genossen.
Und nun geht es weiter nach SURFERS PARADISE... fuer einen weiteren Tag...
Montag, 15. Juni 2009
On the road...
...bin ich wieder. Nachdem ich Samstag gegen 4.00 a.m Gundagai verlassen habe, ging es danach Richtung Sydney. Dort bin ich gegen zehn Uhr morgens angekommen und habe mein Gepaeck erstmal untergebracht und danach bin ich ein bisel durch die Gegend gebummelt. Da das Wetter mehr als bescheiden war ( naemlich Regen, Regen, Regen), bin ich mehr oder minder nur bei Mc' s untergekommen und habe mir dort die Zeit vertrieben. Gegen 18.00 ging es dann weiter mit dem Bus nach Byron Bay, wo ich jetzt seit ca. 8 Stunden bin. Im Bus gab es dann auch ein bisel Unterhaltung, es lief naemlich Australia im TV. Wie geil und passend!:) Also, mir hat es wohl gefallen. Dafuer habe ich mehr oder minder bescheiden geschlafen, so dass ich jetzt hundemuede bin und heute recht frueh ins Betti gehe. Nach der Dusche ging es mir aber schon besser und habe mir danach ein bisel Byron angeschaut. Gefaellt mir bislang recht gut. Ich habe dann auch gleich meinen kompletten Eastcosttrip geplant, gebucht und werde den ersten Teil morgen umsetzen. Morgen mache ich einen Tagestrip nach Nimbin ( der Kifferhochburg schlechthin) und am Mittwoch geht es schon weiter nach Surfers Paradise fuer einen Tag. Im Anschluss daran geht es nach Brisbane und danach steht schon Fraser Island an. Wie ihr sehen koennt, ist jeder Tag ziemlich durchgeplant, so dass ich sicher nicht so viel Zeit haben werde, dass ich regelmaessig meine Emails abzuchecken und ausfuerhlicher zurueck zu schreiben. Also, macht euch keine Sorge...Und ansonsten funktioniert auch noch mein Handy. Freu mich ueber jede Sms oder Anruf...:)
So, das war es erstmal von mir...
Dicken Kussi von Eure Anni
So, das war es erstmal von mir...
Dicken Kussi von Eure Anni
Samstag, 13. Juni 2009
Letzter Tag in Gundagai...
...und bei den Colemans:( Ich muss schon sagen, dass die Familie sehr ans Herz gewachsen ist und ich sie schon vermissen werde. Ich hatte eine schoene Zeit in Gundagai und in New South Wales, aber ich freue mich sehr auf meine Weiterreise. Heute geht es gegen Mittag zu Kierans Soccergame nach Tumut und im Anschluss machen wir uns noch einen schoenen Nachmittag. Abends gibt es noch Pizza, Pudding, Bananen in Blaetterteig...ALso, alles was das Herz so begehrt.:) Um vier Uhr nachts geht es dann mit dem Bus nach Sydney und gegen 10.00a.m. sollte ich dann dort sein. Ich verbringe dann den Tag in Syd und abends geht es dann Richtung Byron Bay, wo ich wohl ein oder zwei Tage bleiben werde. Momentan ist das Wetter hier in NSW eher bescheiden. Also, ziemlich kalt und grau. Aber an der Ostkueste sollte das Wetter wieder sonniger und waermer werden.Voll toll! Vor allem bin ich dann endlich wieder am Ozean. Den hab ich doch sehr vermisst und freue mich total auf die Straende, die Leuchttuerme und alles andere.
Ich bin ab morgen wieder komplett Handyfaehig und dafuer aber sicher Inetmaessig eingeschraenkt...Also, ich freue mich ueber jedes Lebenszeichen von Euch...
Fuehlt Euch gedrueckt und bis ganz bald....
Cheers Anne
Ich bin ab morgen wieder komplett Handyfaehig und dafuer aber sicher Inetmaessig eingeschraenkt...Also, ich freue mich ueber jedes Lebenszeichen von Euch...
Fuehlt Euch gedrueckt und bis ganz bald....
Cheers Anne
Freitag, 12. Juni 2009
Wildpferde...
... auch Brumbys genannt gibt es hier in der Naehe von Gundagai. Am "Queens Birthday" (8.6.) sind Meike und ich Richtung Tumbarumba gefahren und uns dort auf die Suche nach Brumbys zu machen. Die Kids und Mick wollten nicht mit, daher haben Meike und ich unsere Expedition mit viel Schoki und Keksen alleine in Angriff genommen. In Laureen Hill haben wir uns dann mit Dagmar und Dylan (auch ein Deutsche und ihr Sohn aus Wagga)getroffen und sind gemeinsam in die Waelder gefahren. Leider war die SIcht eher bescheiden, da wir seit gefuehlten 5 Wochen schon Regen haben und es ziemlich diesig war. Also, ich habe mich ein bisschen wie zu Hause gefuehlt. Landschaftlich war es super schoen und eher schon verwunschen. Genau das richtige fuer mich!:) In den Waeldern sind wir aber leider nur rumgeirrt und haben nur im Dickicht zwei Brumbys erahnen koennen. Nach gut drei Stunden Fahrt im Dickicht haben wir uns dann entschlossen, die Suche aufzugeben und sind nach Tumbarumba weiter. Dort haben wir in einem niedlichen Baerencafe eine White Hot Chocolate getrunken und sind im Anschluss wieder Richtung Gundagai gefahren. Auf dem Rueckweg haben Meike und ich auf einer Lichtung doch noch 6 Brumbys gesehen und versucht zu fotografieren. Ihr werdet ja gleich sehen, wie die so geworden sind:)
Cheers Eure Anne
Pics!!!
Cheers Eure Anne
Pics!!!
Sonntag, 7. Juni 2009
Krank sein..
... in Australien geht natuerlich auch. Und wie es auch haette nicht anders sein koennen, hat es mich am Donnerstag erwischt. Was mit ein wenig Halsschmerzen begann, endete am Donnerstag abend mit Kopf- und Gliederschmerzen, sowie Fieber...Am naechsten Tag wurde es nicht besser sondern eher schlechter, so dass ich gestern zum Arzt bin. Da die Aerzte wohl auch nicht am Samstag auf haben, musste ich ins Krankenhaus. Tja, Resultat ist eine schoene Mandelentzuendung und ich darf erstmal die naechsten Tage auf mein Glas Rotwein verzichten. Schade, eigentlich:) Nein, im Ernst! Mein Hals hat mich die letzten Tage echt umgebracht. Ich habe ihn noch nie so dick und angeschwollen gesehen, so dass ich nicht richtig trinken, essen oder gar schlucken konnte.
Heute geht es mir noch drei Penicillin ein bisschen besser und der Hals schwillt langsam ab. Leider habe ich noch ein bisschen Fieber, so dass ich heute noch das Bett hueten werde. Eigentlich wollten wir gestern schon nach Wagga, um dort ins Kino zu gehen. Doch Meike hat es wegen mir auf heute verschoben! Tja, dumm gelaufen! Heute geht es mir immer noch nicht so gut, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufen kann. Deshalb sind die drei ohne mich los. Ist aber auch ok. Ich mache es mir hier gemuetlich. Lese meinen 5. Harry Potter weiter und werde mir den ersten Teil von Lord of the Rings anschauen. Ich finde, dass ist nicht die schlechteste Alternative...
Ich wuensche Euch allen noch einen schoenen Sonntag...
Kussi von Eurer Anni
Heute geht es mir noch drei Penicillin ein bisschen besser und der Hals schwillt langsam ab. Leider habe ich noch ein bisschen Fieber, so dass ich heute noch das Bett hueten werde. Eigentlich wollten wir gestern schon nach Wagga, um dort ins Kino zu gehen. Doch Meike hat es wegen mir auf heute verschoben! Tja, dumm gelaufen! Heute geht es mir immer noch nicht so gut, dass ich den ganzen Tag durch die Gegend laufen kann. Deshalb sind die drei ohne mich los. Ist aber auch ok. Ich mache es mir hier gemuetlich. Lese meinen 5. Harry Potter weiter und werde mir den ersten Teil von Lord of the Rings anschauen. Ich finde, dass ist nicht die schlechteste Alternative...
Ich wuensche Euch allen noch einen schoenen Sonntag...
Kussi von Eurer Anni
Mittwoch, 3. Juni 2009
Mein Geburtstag...
...war ueberschaulich und sehr ruhig. Ja, ist schon klasse, dass ich sagen: Oh, ich habe meinen 29. Geburtstag in Australien verbracht!...Aber ehrlich gesagt, war er ohne meine Familie und Freunde doch eher unspannend. Und wenn ich nicht so tolle Karten, Anrufe, Sms, Notes und Geschenke bekommen haette, dann haette ich ihn wahrscheinlich auch vergessen. Jetzt mal ehrlich, wer freut sich ueber seinen 29.?!? Okay, es steht noch nicht die 3 davor, aber trotzdem!!!
Die Kids und Meike waren den ganzen Tag nicht da, und ich habe aufgrund des Wetters auch die meiste Zeit im Betti gelegen und habe weiter meinen vierten Harry Potter gelesen:) Also, sehr sehr chillig! Die Kids hatten ihn auch schon wieder vergessen und mussten von Meike erinnert werden. Hehe!!! So, sieht es aus! Wir wollten eigentlich abends Essen gehen und meinen gewonnenen Essensgutschein einloesen. Aber da der nur mittags gueltig war, haben wir es dann am Samstag eingeloest. Ich muss sagen, dass es doch sehr lecker war:) Na ja, abends haben wir dann noch ein bisle Kuchen gegessen, und Meike und ich haben uns dann doch mal zwei Glaeser Wein gegoennt...hehe. Aber die Menge reicht momentan schon, denn ich bin mal gar nicht im Training. Wie schon erwaehnt, habe ich tolle Anrufe gehabt und ich wollte mich nochmal bei allen bedanken, die an mich gedacht haben. Ich weiss das sehr zu schaetzen und hoffe, dass wir, wenn ich wieder da bin, meinen Geburtstag ein bisschen nachfeiern koennen. Darueber wuerde ich mich sehr freuen, wenn ich schon nicht mit meinen Lieben hier feiern konnte...
So, das war es fuer heute...Ich wuensche Euch allen noch einen schoene Restwoche und bis bald...
Die Kids und Meike waren den ganzen Tag nicht da, und ich habe aufgrund des Wetters auch die meiste Zeit im Betti gelegen und habe weiter meinen vierten Harry Potter gelesen:) Also, sehr sehr chillig! Die Kids hatten ihn auch schon wieder vergessen und mussten von Meike erinnert werden. Hehe!!! So, sieht es aus! Wir wollten eigentlich abends Essen gehen und meinen gewonnenen Essensgutschein einloesen. Aber da der nur mittags gueltig war, haben wir es dann am Samstag eingeloest. Ich muss sagen, dass es doch sehr lecker war:) Na ja, abends haben wir dann noch ein bisle Kuchen gegessen, und Meike und ich haben uns dann doch mal zwei Glaeser Wein gegoennt...hehe. Aber die Menge reicht momentan schon, denn ich bin mal gar nicht im Training. Wie schon erwaehnt, habe ich tolle Anrufe gehabt und ich wollte mich nochmal bei allen bedanken, die an mich gedacht haben. Ich weiss das sehr zu schaetzen und hoffe, dass wir, wenn ich wieder da bin, meinen Geburtstag ein bisschen nachfeiern koennen. Darueber wuerde ich mich sehr freuen, wenn ich schon nicht mit meinen Lieben hier feiern konnte...
So, das war es fuer heute...Ich wuensche Euch allen noch einen schoene Restwoche und bis bald...
Samstag, 23. Mai 2009
...Gundagai die Zweite!!!
Hier kommen nun die versprochenen Fotos aus der Reihe: "Anne entdeckt auch kleinere Towns in OZ"...
Viel Spass dabei...
Watch it!!!
Viel Spass dabei...
Watch it!!!
Sonntag, 17. Mai 2009
Das Leben auf dem Land...
... ist wie sich einige sehr gut vorstellen nicht ganz so abwechselungsreich, wie ich es gerne haette. Doch ich versuche das Beste daraus zu machen und uebe mich in Vielfaeltigkeit. Neben meines neuen Hobbies der Hauswirtschaft und der Kids- & Hundebetreuung, habe ich ein weiteres Hobby gefunden. Naemlich 'wie bewerbe ich mich richtig, um auch einen Job zu bekommen'! Diese Hobby nimmt mich nun doch seit geraum zwei Wochen ein und wird immer intensiver. Nicht, dass ich es freiwillig zu meinem Lieblingshobby heraufbeschworen habe, aber es ist doch sehr zeitintensiv. Darueber hinaus versuche ich immer noch ab und an meine Fuesse in meine Laufschuhe zu bekommen, um diese in einem schnelleren Tempo als eine Schnecke zu bewegen und dies gelingt mir doch zweimal in der Woche. Wie gesagt, ich versuche mich hier in Vielfalt. Weiterhin ist natuerlich auch der Lustfaktor zu befriedigen, indem ich woechentlich, meist mit Mick, zum Pokern gehe und mich dort versuche. Das macht mir auch recht Spass und ich habe mir schon ueberlegt, dass ich dies zu meinem neuen Job machen sollte, wenn ich nichts in Deutschland finden sollte.:)
Jetzt am We waren wir komplett im Sportfieber und haben uns das Soccergame von Kieran angeschaut...Es ist so suess, wie kleine Fratzen durch die Gegend rennen und versuchen den Ball zu treffen. Meike und ich haben uns richtig gut amuesiert und einige Fotos davon gemacht. Danach ging es fix shoppen und ab nach Haus. Kieran bei seinem Sleepover vorbeigebracht und fuer uns ging es nach Wagga, wo ein 'Australia International Animation Festival' war. Dort wurden animierte Kurzfilme von internationalen Kuenstlern gezeigt. Zu Beginn waren es noch recht simple, fast schon niedlich und doch obskure Animationen, und ab 21.30 gab es dann die nicht-jugendfreie Variant. Was ich persoenlich als nicht so schlimm fand, aber die Aussies scheinen dann doch etwas pruede zu sein und dies galt schon als pornographisch...Na ja, egal. Wir hatten einen netten Abend in Wagga.
Heute dagegen ging es gegen Mittag zu einer Brueckeneroeffnung. Neben der Eroeffnung waren dort auch Oldtimer ausgestellt. Gerade fuer die Herren der Schoepfung waere dies ein Paradies gewesen, aber auch ich habe mich da recht wohl gefuehlt und habe das ein oder andere Foto davon gemacht. Diese werden in den naechsten Tage online gestellt...
Nachmittags ging es dann spontan zum Senior-Footie und auch da war es bei sonnigen, herbstlichen Wetter richtig toll, so dass wir einen chilligen Nachmittag hatten. Die Kids kamen am spaeten Nachmittag wieder und dann war es aus mit der Ruhe. Aber war auch schoen sie wieder da zu haben...NATUERLICH!!!!
Morgen werde ich wieder meinem HObby der Hauswirtschaft und der Jobsuche nachgehen...Wuenscht mir Glueck!!!
Cheers Eure Aenne
Jetzt am We waren wir komplett im Sportfieber und haben uns das Soccergame von Kieran angeschaut...Es ist so suess, wie kleine Fratzen durch die Gegend rennen und versuchen den Ball zu treffen. Meike und ich haben uns richtig gut amuesiert und einige Fotos davon gemacht. Danach ging es fix shoppen und ab nach Haus. Kieran bei seinem Sleepover vorbeigebracht und fuer uns ging es nach Wagga, wo ein 'Australia International Animation Festival' war. Dort wurden animierte Kurzfilme von internationalen Kuenstlern gezeigt. Zu Beginn waren es noch recht simple, fast schon niedlich und doch obskure Animationen, und ab 21.30 gab es dann die nicht-jugendfreie Variant. Was ich persoenlich als nicht so schlimm fand, aber die Aussies scheinen dann doch etwas pruede zu sein und dies galt schon als pornographisch...Na ja, egal. Wir hatten einen netten Abend in Wagga.
Heute dagegen ging es gegen Mittag zu einer Brueckeneroeffnung. Neben der Eroeffnung waren dort auch Oldtimer ausgestellt. Gerade fuer die Herren der Schoepfung waere dies ein Paradies gewesen, aber auch ich habe mich da recht wohl gefuehlt und habe das ein oder andere Foto davon gemacht. Diese werden in den naechsten Tage online gestellt...
Nachmittags ging es dann spontan zum Senior-Footie und auch da war es bei sonnigen, herbstlichen Wetter richtig toll, so dass wir einen chilligen Nachmittag hatten. Die Kids kamen am spaeten Nachmittag wieder und dann war es aus mit der Ruhe. Aber war auch schoen sie wieder da zu haben...NATUERLICH!!!!
Morgen werde ich wieder meinem HObby der Hauswirtschaft und der Jobsuche nachgehen...Wuenscht mir Glueck!!!
Cheers Eure Aenne
Sonntag, 10. Mai 2009
In den ersten Woche in der neuen Family...
...habe ich mich sehr gut eingewoehnen koennen und fuehle mich hier sehr wohl. Die erste Woche war ich mit dem vorigen Aupair "Katja" zusammen und sie hat mir den Ablauf der Familie recht schnell nahe bringen koennen. Die Familie besteht aus Meike und Mick (die Eltern :)), Liam (11 Jahre) und Kieran (7 Jahre). Da Meike urspruenglich aus Walsrode stammt und sie seit guten zehn Jahren hier in Australien lebt, wachsen die Kids zweisprachig auf. Meike und ich reden mit den Kindern hauptsaechlich deutsch und mit Mick wird dann mehr oder weniger Englisch geredet. Aber Mick versteht auch sehr gut Deutsch und versucht sich selber oft im Reden. Die ersten beiden Wochen hatte die Kids Osterferien und waren somit die gesamte Zeit mit mir zu Hause. Mick und Meike sind beide von morgens bis abends am Arbeiten, so dass ich die komplette Zeit mit den Kids und den Hunden alleine bin. Ja, Tiere gibt es hier auch ;)Die Familie hat drei Hunde ( Whiskey, Fletcher und Stubby), sowie eine Stute (Snickers), einen Kater (Woody) und etliche Huehner, die aber keine Namen haben...
Ich lebe aber nicht auf einer Farm, sondern in einem normalem Steinhaus etwas ausserhalb von Gundagai (ca. 4km). Es ist hier auch recht ruhig und viel machen kann man hier nicht. Aber momentan ist das fuer mich noch in Ordnung. Ich lese recht viel, versuche mich weiterhin ein wenig fit zu halten, soweit das hier geht; und kuemmere mich hier um Haus, Kids und Tiere. Die Kids sind meist ab acht Uhr aus dem Haus und ich morgens dafuer zustaendig ihre Lunchboxen fertig zu packen und sie fuer die Schule klar zu machen. Danach habe ich mehr oder minder Freizeit und ab 16.00 sind die Kids dann meist wieder da. Es sei denn sie haben Fussi- oder Footietraining. Ich mache dann meist mit Kieran Hausaufgaben und bereite im Anschluss das Abendessen vor. Also, wie ihr sehen koennt mutiere ich hier gerade zu einer Hausfrau und kann somit die "wahren" Werte einer sehr emanzipierten Frau in der heutige Zeit aufweisen. ENDLICH!!! Das sag' ich euch! Nein, mal im Ernst. Das ist fuer die Zeit, die ich hier bin, echt in Ordnung und ich freue mich, wenn ich wieder ein bisschen Kochen kann. Mir macht das ja auch Spass.
Ansonsten versuchen wir an den Wochenende schon einiges zu unternehmen, aber das wird jetzt, aufgrund der beginnenden Fussball- und Footiesaison, ein wenig schwieriger werden. Wir war am 2. Wochenende in Tumut bei Rodeo. Neben Bullenreiten waren auch andere Sachen angesagt, wie Wildpferde reiten oder Kaelber einfangen, etc.
Ein grosser Highlight hatte ich aber an diesem Wochenende. Wie einige von Euch sicher wisst, habe ich demnaechst Geburtstag...Und Meike hat mir zum Geburtstag ein Segelflug geschenkt, denn ich gestern schon eingeloest habe. Ich muss sagen, dass es mir sehr sehr sehr sehr gut gefallen hat und ich wunderschoene 25 Minuten im Clider hatte. Ich hatte einen atemberaubenden Blick auf Tumut und die Anfaenge der Snowy Mountains. Der Pilot und ich sind erst einmal mit einem ganz normalen Motor gestartet und irgendwann bei ca. 2.500 m Hoehe hat er ihn dann ausgemacht. Danach haben wir uns einfach gleiten lassen und ich durfte auch sogar ein wenig Lenken. Das war toll und unheimlich beeindruckend. Der Pilot ist dann noch ein bisschen Rollercoaster mit mir gefahren, dass fand mein Magen nicht ganz so witzig, aber er hat es gut ueberstanden und ich auch. Ihr koennte euch sicher vorstellen mit was fuer einem dicken Grinsen ich aus dem Segelflieger ausgestiegen bin. Das war super toll und hat diesen Tag zu etwas ganz besonderem gemacht.
Ja, die ersten fuenf Wochen sind jetzt rum und ich habe mit Meike abgemacht, dass ich noch bis zum 13. oder 14.6. hier bleiben werde, bevor es dann fuer mich weiter an die Ostkueste geht.
Das Wetter war in den ersten drei Wochen noch richtig warm und sehr sonnig. Wir hatten dann 5 nicht so schoene Tage, wo sich die Temperaturen merklich abgekuehlt haben (ca. 16 Grad). Ich weiss, dass ist teilweise immer noch mehr als in Deutschland, aber fuer mich war das definitiv schon zu kalt und ich habe richtig gefroren. Gott sei Dank, hat dies nicht so lange angehalten. Doch der Herbst ist hier jetzt doch eingekehrt und einige Baeume verfaerben sich und verlieren ihre Blaetter. Es ist aber immer noch schoen sonnig und am Tage haben wir locker um die 18 bis 20 Grad. Mal sehen, wie lange das noch anhaelt.
In der Woche gehe ich jetzt ab und an abends zum Pokern, damit ich ein wenig unter Leute komme. Das macht sehr viel Spass und ich habe sogar schon ein Essensgutschein fuer zwei Personen gewonnen, den ich noch diesen Monat einloesen muss. Mal sehen, mit wem ich dort hingehen werde. Aber ich denke mal,d ass ich mir die Kids schnappen werde und mit denen Essen gehe.
Ja, ich glaube, dass war es erstmal von mir...Hier kommen dann gleich noch einige Bilder, damit ihr einen Einblick vom schoenen Gundagai bekommt:)
Gundagai, die Erste:
Ich lebe aber nicht auf einer Farm, sondern in einem normalem Steinhaus etwas ausserhalb von Gundagai (ca. 4km). Es ist hier auch recht ruhig und viel machen kann man hier nicht. Aber momentan ist das fuer mich noch in Ordnung. Ich lese recht viel, versuche mich weiterhin ein wenig fit zu halten, soweit das hier geht; und kuemmere mich hier um Haus, Kids und Tiere. Die Kids sind meist ab acht Uhr aus dem Haus und ich morgens dafuer zustaendig ihre Lunchboxen fertig zu packen und sie fuer die Schule klar zu machen. Danach habe ich mehr oder minder Freizeit und ab 16.00 sind die Kids dann meist wieder da. Es sei denn sie haben Fussi- oder Footietraining. Ich mache dann meist mit Kieran Hausaufgaben und bereite im Anschluss das Abendessen vor. Also, wie ihr sehen koennt mutiere ich hier gerade zu einer Hausfrau und kann somit die "wahren" Werte einer sehr emanzipierten Frau in der heutige Zeit aufweisen. ENDLICH!!! Das sag' ich euch! Nein, mal im Ernst. Das ist fuer die Zeit, die ich hier bin, echt in Ordnung und ich freue mich, wenn ich wieder ein bisschen Kochen kann. Mir macht das ja auch Spass.
Ansonsten versuchen wir an den Wochenende schon einiges zu unternehmen, aber das wird jetzt, aufgrund der beginnenden Fussball- und Footiesaison, ein wenig schwieriger werden. Wir war am 2. Wochenende in Tumut bei Rodeo. Neben Bullenreiten waren auch andere Sachen angesagt, wie Wildpferde reiten oder Kaelber einfangen, etc.
Ein grosser Highlight hatte ich aber an diesem Wochenende. Wie einige von Euch sicher wisst, habe ich demnaechst Geburtstag...Und Meike hat mir zum Geburtstag ein Segelflug geschenkt, denn ich gestern schon eingeloest habe. Ich muss sagen, dass es mir sehr sehr sehr sehr gut gefallen hat und ich wunderschoene 25 Minuten im Clider hatte. Ich hatte einen atemberaubenden Blick auf Tumut und die Anfaenge der Snowy Mountains. Der Pilot und ich sind erst einmal mit einem ganz normalen Motor gestartet und irgendwann bei ca. 2.500 m Hoehe hat er ihn dann ausgemacht. Danach haben wir uns einfach gleiten lassen und ich durfte auch sogar ein wenig Lenken. Das war toll und unheimlich beeindruckend. Der Pilot ist dann noch ein bisschen Rollercoaster mit mir gefahren, dass fand mein Magen nicht ganz so witzig, aber er hat es gut ueberstanden und ich auch. Ihr koennte euch sicher vorstellen mit was fuer einem dicken Grinsen ich aus dem Segelflieger ausgestiegen bin. Das war super toll und hat diesen Tag zu etwas ganz besonderem gemacht.
Ja, die ersten fuenf Wochen sind jetzt rum und ich habe mit Meike abgemacht, dass ich noch bis zum 13. oder 14.6. hier bleiben werde, bevor es dann fuer mich weiter an die Ostkueste geht.
Das Wetter war in den ersten drei Wochen noch richtig warm und sehr sonnig. Wir hatten dann 5 nicht so schoene Tage, wo sich die Temperaturen merklich abgekuehlt haben (ca. 16 Grad). Ich weiss, dass ist teilweise immer noch mehr als in Deutschland, aber fuer mich war das definitiv schon zu kalt und ich habe richtig gefroren. Gott sei Dank, hat dies nicht so lange angehalten. Doch der Herbst ist hier jetzt doch eingekehrt und einige Baeume verfaerben sich und verlieren ihre Blaetter. Es ist aber immer noch schoen sonnig und am Tage haben wir locker um die 18 bis 20 Grad. Mal sehen, wie lange das noch anhaelt.
In der Woche gehe ich jetzt ab und an abends zum Pokern, damit ich ein wenig unter Leute komme. Das macht sehr viel Spass und ich habe sogar schon ein Essensgutschein fuer zwei Personen gewonnen, den ich noch diesen Monat einloesen muss. Mal sehen, mit wem ich dort hingehen werde. Aber ich denke mal,d ass ich mir die Kids schnappen werde und mit denen Essen gehe.
Ja, ich glaube, dass war es erstmal von mir...Hier kommen dann gleich noch einige Bilder, damit ihr einen Einblick vom schoenen Gundagai bekommt:)
Gundagai, die Erste:
Freitag, 17. April 2009
Der Link fuer die Outback Pics ist ...
... endlich da. Nach langem Hochladen, habe ich es endlich geschafft euch eine kleine Auswahl, der ueber 600 entstandenen Pics, zusammen zu stellen. Geniesst die Bilder und vielleicht kann der ein oder andere ein bisschen nachempfinden, wie es mir dort ergangen ist und welchen bleibenden Eindruck dieser Aufenthalt im Outback bei mir hinterlassen hat.
ENJOY THE PICS
ENJOY THE PICS
Donnerstag, 9. April 2009
Northern Territory - Outback: Uluru & Kata Tjuta (2.04. - 5.04.2009)
Nachdem ich Perth am Donnerstag morgen verlassen habe, bin ich dann gegen 1.55 p.m. in Yulara gelandet. Das ist der einzige Airport direkt am Ayers Rock Resort, wo ich die naechsten vier Tage bleiben werde. Schon vom Flugzeug aus, hatte ich einen tollen Blick ueber den Uluru (Ayers Rock) und der Kata Tjuta (die Olgas). Mit einem Shuttlebus ging es dann zum Outback Pioneer Lodge, wo ich uebernachtet habe. Gerade angekommen habe ich schnell meine Sachen in mein Zimmer ( das habe ich mir uebrigens mit 12 anderen geteilt) gebracht und habe mich wegen einiger Touren erkundigt, denn ich wollte so viel wie moeglich in den vier Tagen sehen. Nachdem ich mir einige Angebote rausgesucht habe, habe ich mich dann nur fuer einen Zweitagespass entschieden. Dieser Pass beinhaltet, dass Du je nach Belieben zum Uluru und Kata Tjuta gebracht werden kannst plus den Eintritt fuer diesen Nationalpark. Das hat mich schon einmal 145$ gekostet. Ich wollte erst noch einen Tag nach Kings Canyon (der wird mit dem Grand Canyon in den USA verglichen), aber ich habe mich aufgrund der Kosten und der wenigen Zeit dagegen entschieden. Da der Tag schon recht vorangeschritten war, habe ich mir nur vom Uluru Lookout den Sunset angeschaut. Von diesem Lookout hatte ich eine tolle Sicht auf den Uluru (der ca. 20 km entfernt war) und auf die Kata Tjuta (50 km entfernt). Es war ein seltsames Gefuehl dort zu sitzen und sich diese beiden Felsgebilde anzuschauen. Ich war zum ersten Mal richtig bewegt.
Am Freitag morgen ging es gegen 5.45 a.m. zum Uluru, wo ich mir gemeinsam mit einigen anderen den Sunrise angeschaut habe. Ihr koennt euch sicher vorstellen, dass dort viele Leute waren und die Asiaten darf man natuerlich nicht vergessen. Nach dem Sonnenaufgang ging es dann direkt zum Uluru, wo ich gemeinsam mit einem aelteren Ehepaar aus Deutschland den "Uluru Base Walk" gegangen war. Dieser Walk war ca. 9 km lang und wir haben ca. 3 Stunden dafuer gebraucht, um den Monolith zu umrunden. Grundsaetzlich hat man die Moeglichkeit auf den Uluru zu klettern, aber von seiten der Ureinwohner wird gebeten dieses nicht zu tun, weil der Uluru fuer sie eine Heiliger Ort ist. Fuer mich war die Besteigung des Monoliths ueberhaupt kein Thema, aber ich glaube, dass sich an diesem Morgen viele Besucher geaergert haben, da der Aufstieg wegen des Windes gespeert war. Ich kann nicht beurteilen, ob es wirklich so windig war oder ob sie dies aus Prizip geschlossen haben. Aber der Weg dort hoch war sehr sehr steil und nur mit einem winzigen Gelaender fixiert. Wir haben bei diesem Walk so viele beeindruckende Seiten des Ulurus entdecken koennen und haben versucht dies in den Bildern festzuhalten. Als wir dann gegen 10.30 a.m. wieder am Abholpunkt waren, war es schon sehr warm (30 Grad)und die Fliegen surrten auch schon wieder um einen herum. Ihr muesst euch mal ueberlegen, dass wir hier schon seit einem knappen Monat Herbst haben und ich nichts davon merke. Ich moechte nicht wissen, wie warm es hier im Sommer ist und wieviele Fliegen hier herumfliegen. Die Fliegen sind hier richtig nervig und man kann sich vor ihnen nur mit einem Netz vor dem Gesicht schuetzen, weil sie sonst in jede Oeffnungen deines Koerper fliegen.
Im Anschluss an den Walk bin ich dann zum Shopping Center und habe erstmal ein paar Sachen eingekauft und mich frisch gemacht. Gegen Nachmittag bin ich zuerst zum Kata Tjuta gefahren und habe dort den "Walpa Gorge Walk" zusammen mit einer Englaenderin gemacht. Das dauerte nur eine Stunde und war auch wieder total toll und liess erahnen, was mich noch am Kata Tjuta erwarten wird. Danach ging es zum Sunsetpoint, wo ich mir den Sunset angeschaut habe. Leider sind im Laufe des Nachmittags Wolken aufgezogen, so dass ich den Sunset nicht richtig geniessen konnte, aber ich hatte einen wunderschoenen Blick auf den Uluru, wie er im Laufe des Sonnenunterganges seine Farbe veraendert hat. Das ist wirklich ein Phaenomen, wie er seine Farbe im Tagesverlauf, je nach Sonneneinstrahlung, veraendert. Unfassbar!!!
Am naechsten Tag ging es dann zum Kata Tjuta. Gegen 6.00 a.m. wurde ich wieder abgeholt und fuhr gemeinsam mit dem aelteren Ehepaar zuerst zum Sunrise Lookout, wo wir das Sonnenspiel am Uluru und Kata Tjuta beobachten konnten. Anschliessend ging es dann direkt zum Kata Tjuta und wir machten an dem Morgen den "Valley of the winds"-Walk. Dieser Walk ging direkt in die Kata Tjuta hinein und war ca. 8 km lang. Doch der Walk war eher ein Klettern und hat dementsprechend auch 3 Stunden gedauert. Die Kata Tjuta ist ganz anders als der Uluru, aber ihr Weise auch unbeschreiblich beeindruckend und wunderschoen. Wir haben dort eine Vielzahl toller Felsstrukturen gesehen, die einfach atemberaubend waren.
Gegen Mittag bin ich dann wieder zum Shoppingcenter, weil ich am Vortag eine DVD mit meinen Bildern brennen wollte. 4 GB dauern dann schon mal recht lange. Aber es musste sein, denn ich hatte meine drei Camerakarten komplett mit Bildern und Filmen gefuellt.
Am Nachmittag habe ich mich zum Culture Center bringen lassen, wo ich mir die Geschichte des Ulurus durchlesen konnte und somit ein besseres Gefuehl fuer ihre Kultur und ihren Glauben an die Traumwege bekommen konnte. Danach hatte ich das erste Mal das Gefuehl, dass ich ein Stueck des wahren Australien kennengelernt habe. Auch wenn ich waehrend meines Aufenthaltes keinen einzigen Aboriginie gesehen haben, aber dafuer ein Kamel, das mitten auf der Strasse umher gelaufen ist.
Nach dem Culture Center bin ich "Liru Walk" gegangen und habe mir im Anschluss ein letztes Mal den Sonnenuntergang am Uluru angeschaut. Und ich hatte das Gefuehl, dass der Monolith es gut mit uns meinte, denn wir hatten so einen wunderschoenen Sonnenuntergang. Das Farbspiel am Uluru war wunderbar zu sehen und hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich glaube spaetestens nach diesem Sonnenuntergang, habe ich ein Stueck meines Herzens in Australien gelassen...
An meinem letzten Abend bin ich von dem Ehepaar zum Barbecue eingeladen worden und ich habe es natuerlich dankbar angenommen. Neben Prawns habe ich zum ersten Mal Krokodil- und Emufleisch probiert. Ich muss sagen, dass mir beides sehr gut geschmeckt hat und ich es nur empfehlen kann. Gegen 10.00 p.m. habe ich mich von beiden verabschiedet, weil ich noch meine Sachen fuer den naechsten Tag packen musste.
Am naechsten Morgen habe ich mir um halb sieben ein letztes Mal den Sonnenaufgang am Uluru Lookout angeschaut, bevor es dann gegen Mittag Richtung Airport ging.
Die Reise zum Uluru und ins Outback hat sich mehr als gelohnt und ich empfehle jedem; nein ich sage es ist ein MUSS den Uluru und die Kata Tjuta zu besuchen. Und bei meinem naechsten Besuch, werde ich mir den Kings Canyon ansehen. Denn dieser soll auch sehr beeindruckend sein.
So, mittlerweile bin ich bei meiner Gastfamilie (den Colemans).
Doch hier habt ihr ein paar wunderschoene Bilder vom Outback: ULURU & KATA TJUTA
Am Freitag morgen ging es gegen 5.45 a.m. zum Uluru, wo ich mir gemeinsam mit einigen anderen den Sunrise angeschaut habe. Ihr koennt euch sicher vorstellen, dass dort viele Leute waren und die Asiaten darf man natuerlich nicht vergessen. Nach dem Sonnenaufgang ging es dann direkt zum Uluru, wo ich gemeinsam mit einem aelteren Ehepaar aus Deutschland den "Uluru Base Walk" gegangen war. Dieser Walk war ca. 9 km lang und wir haben ca. 3 Stunden dafuer gebraucht, um den Monolith zu umrunden. Grundsaetzlich hat man die Moeglichkeit auf den Uluru zu klettern, aber von seiten der Ureinwohner wird gebeten dieses nicht zu tun, weil der Uluru fuer sie eine Heiliger Ort ist. Fuer mich war die Besteigung des Monoliths ueberhaupt kein Thema, aber ich glaube, dass sich an diesem Morgen viele Besucher geaergert haben, da der Aufstieg wegen des Windes gespeert war. Ich kann nicht beurteilen, ob es wirklich so windig war oder ob sie dies aus Prizip geschlossen haben. Aber der Weg dort hoch war sehr sehr steil und nur mit einem winzigen Gelaender fixiert. Wir haben bei diesem Walk so viele beeindruckende Seiten des Ulurus entdecken koennen und haben versucht dies in den Bildern festzuhalten. Als wir dann gegen 10.30 a.m. wieder am Abholpunkt waren, war es schon sehr warm (30 Grad)und die Fliegen surrten auch schon wieder um einen herum. Ihr muesst euch mal ueberlegen, dass wir hier schon seit einem knappen Monat Herbst haben und ich nichts davon merke. Ich moechte nicht wissen, wie warm es hier im Sommer ist und wieviele Fliegen hier herumfliegen. Die Fliegen sind hier richtig nervig und man kann sich vor ihnen nur mit einem Netz vor dem Gesicht schuetzen, weil sie sonst in jede Oeffnungen deines Koerper fliegen.
Im Anschluss an den Walk bin ich dann zum Shopping Center und habe erstmal ein paar Sachen eingekauft und mich frisch gemacht. Gegen Nachmittag bin ich zuerst zum Kata Tjuta gefahren und habe dort den "Walpa Gorge Walk" zusammen mit einer Englaenderin gemacht. Das dauerte nur eine Stunde und war auch wieder total toll und liess erahnen, was mich noch am Kata Tjuta erwarten wird. Danach ging es zum Sunsetpoint, wo ich mir den Sunset angeschaut habe. Leider sind im Laufe des Nachmittags Wolken aufgezogen, so dass ich den Sunset nicht richtig geniessen konnte, aber ich hatte einen wunderschoenen Blick auf den Uluru, wie er im Laufe des Sonnenunterganges seine Farbe veraendert hat. Das ist wirklich ein Phaenomen, wie er seine Farbe im Tagesverlauf, je nach Sonneneinstrahlung, veraendert. Unfassbar!!!
Am naechsten Tag ging es dann zum Kata Tjuta. Gegen 6.00 a.m. wurde ich wieder abgeholt und fuhr gemeinsam mit dem aelteren Ehepaar zuerst zum Sunrise Lookout, wo wir das Sonnenspiel am Uluru und Kata Tjuta beobachten konnten. Anschliessend ging es dann direkt zum Kata Tjuta und wir machten an dem Morgen den "Valley of the winds"-Walk. Dieser Walk ging direkt in die Kata Tjuta hinein und war ca. 8 km lang. Doch der Walk war eher ein Klettern und hat dementsprechend auch 3 Stunden gedauert. Die Kata Tjuta ist ganz anders als der Uluru, aber ihr Weise auch unbeschreiblich beeindruckend und wunderschoen. Wir haben dort eine Vielzahl toller Felsstrukturen gesehen, die einfach atemberaubend waren.
Gegen Mittag bin ich dann wieder zum Shoppingcenter, weil ich am Vortag eine DVD mit meinen Bildern brennen wollte. 4 GB dauern dann schon mal recht lange. Aber es musste sein, denn ich hatte meine drei Camerakarten komplett mit Bildern und Filmen gefuellt.
Am Nachmittag habe ich mich zum Culture Center bringen lassen, wo ich mir die Geschichte des Ulurus durchlesen konnte und somit ein besseres Gefuehl fuer ihre Kultur und ihren Glauben an die Traumwege bekommen konnte. Danach hatte ich das erste Mal das Gefuehl, dass ich ein Stueck des wahren Australien kennengelernt habe. Auch wenn ich waehrend meines Aufenthaltes keinen einzigen Aboriginie gesehen haben, aber dafuer ein Kamel, das mitten auf der Strasse umher gelaufen ist.
Nach dem Culture Center bin ich "Liru Walk" gegangen und habe mir im Anschluss ein letztes Mal den Sonnenuntergang am Uluru angeschaut. Und ich hatte das Gefuehl, dass der Monolith es gut mit uns meinte, denn wir hatten so einen wunderschoenen Sonnenuntergang. Das Farbspiel am Uluru war wunderbar zu sehen und hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich glaube spaetestens nach diesem Sonnenuntergang, habe ich ein Stueck meines Herzens in Australien gelassen...
An meinem letzten Abend bin ich von dem Ehepaar zum Barbecue eingeladen worden und ich habe es natuerlich dankbar angenommen. Neben Prawns habe ich zum ersten Mal Krokodil- und Emufleisch probiert. Ich muss sagen, dass mir beides sehr gut geschmeckt hat und ich es nur empfehlen kann. Gegen 10.00 p.m. habe ich mich von beiden verabschiedet, weil ich noch meine Sachen fuer den naechsten Tag packen musste.
Am naechsten Morgen habe ich mir um halb sieben ein letztes Mal den Sonnenaufgang am Uluru Lookout angeschaut, bevor es dann gegen Mittag Richtung Airport ging.
Die Reise zum Uluru und ins Outback hat sich mehr als gelohnt und ich empfehle jedem; nein ich sage es ist ein MUSS den Uluru und die Kata Tjuta zu besuchen. Und bei meinem naechsten Besuch, werde ich mir den Kings Canyon ansehen. Denn dieser soll auch sehr beeindruckend sein.
So, mittlerweile bin ich bei meiner Gastfamilie (den Colemans).
Doch hier habt ihr ein paar wunderschoene Bilder vom Outback: ULURU & KATA TJUTA
Mittwoch, 8. April 2009
Meine Zeit in Perth
Perth: 19.03. – 2.04.2009
Nachdem ich die Familie Gethin verlassen habe, bin ich das erste Mal in Australien mit dem Zug gereist. Ich war ca. 3 ½ Stunden unterwegs, beevor ich Perth erreicht habe. Dort angekommen, stand ich fuer die erste Nacht ohne Unterkunft da, weil die beiden anderen Hostels erst ab Freitag bzw. Samstag ein Bett fuer mich frei hatten. Nach kopflosen Herumlaufen, habe ich mich dann bei Mc Donalds eingefunden. Denn das Schoene hier in Australien ist ja, dass du in allen Mc’s einen Wifi-Hotspot hast. Nach langem Suchen habe ich etwas gefunden namens JEWELL House. Es hoerte sich ganz gut an und war auch ein bisschen teurer als sonst. Doch leider truegte der Name und es war nu rein Hochhaus mit vielen Stockwerken, Zimmern und komischen Menschen. Gott sei Dank, hatte ich wenigstens ein Einzelzimmer und hatte wenigstens so meine Ruhe. Am naechsten Morgen ging es dann in YHA, wo ich dann gleich 2 Maedels (Angie und Manu) aus Rostock kennengelernt habe. Mit beiden habe ich dann in den naechsten Tagen oefter mal was unternommen. Am Samstag bin ich zum naechsten Hostel mit dem Namen “OLD SWAN BARRACKS”, wo ich bis zum Schluss meines Aufenthaltes geblieben bin. Es ist ein schoenes grosses Hostel mit natuerlich vielen Deutschen, wie sollte es auch anders sein. Aber da ich nach meinen drei Wochen auf der Farm keinerlei Interesse an grossartiger Gesellschaft hatte, habe ich mich dort relative bedeckt gehalten und habe eher das Alleinsein vorgezogen und genossen. Aber es gab in dem Hostel komische Sitten….es gab dort keine Toepfe, geschweige denn Geschirr. Das Geschirr konnte ich mich fuer 10$ ausleihen und fuer die Toepfe und Pfannen musste ich meinen Schluessel hinterlegen. Das hat das Kochen und Essen nicht wirklich gemuetlich gestaltet und ich habe es dann vorgezogen nicht soviel zu kochen. Ansonsten war die Lage des Hostels sehr cool, denn ich hatte in der Umgebung das “Western Australian Museum”, die “Art Gallery” und die “Library”. Das konnte sich sehen lassen, auch wenn ich keins der Gebaeude von innen gesehen habe.:) Das Wetter war einfach zu gut, um mich in geschlossenen Raeumen aufzuhalten. Ich glaube, das koennt ihr alle gut nachvollziehen, oder?!?
Ich habe die Zeit in Perth sehr gut genutzt und habe viel unternommen. Ich war am ersten Sonntag am Scarborough Beach ( das ist einer der Stadtstraende in Perth) und habe mir dort das Finale der “Surf Sailing Championship” angeschaut. Das war sehr fett und vor allem die braungebrannten Koerper haben mich doch ein wenig angesprochen hehe!!!Ich war froh, dass ich seit 5 Wochen endlich am Ozean und am Strand sein konnte. Und das habe ich dann die restliche Zeit auch ausgenutzt und war viel am Strand. Wobei ich nicht mehr am Scarborough Beach, sondern am Cottesloe Beach war. Bei meinem ersten Besuch war dort noch direct am Beach eine Skulpturenausstellung. Da waren wirklich schoene Gebilde dabei, und ich habe natuerlich jede Menge Fotos davon gemacht. Beide Straende waren sehr schoen, wobei der in Cottesloe von den Besuchern her eher etwas ruhiger war, so dass man sich dort wirklich gut entspannen konnte. Das war echt so traumhaft und ich habe dort ein oder andere Mal den Sonnenuntergang beobachten koennen. WUNDERSCHOEN!!!
Natuerlich habe ich mir auch einiges in Perth angeschaut und habe den “Belltower” besucht und am Faehranleger. Natuerlich darf ich nicht vergessen das “Wheel of Perth” zu nennen und geschweige denn den “Kings Park”. Vom Kings Park hatte ich eine wunderschoene Sicht auf Perth und den Swan River. Die hatte ich oefter, als ich mich dann doch durchgerungen habe meine Laufschuhe anzuziehen und mein Weg fuehrte mich dann bewusst zum Kings Park. Im Kings Park war der Botanische Garden angesiedelt, sowie ein Kriegsdenkmal. Solche Denkmale oder Erinnerungen findet man fast ueberall in Australien. Die Australier scheinen sehr darauf bedacht zu sein an alle zu erinnern, die sich fuer ihr Land eingesetzt und geopfert haben. Eigentlich eine schoene Erinnerung.
In der Naehe von Perth gibt es einen Ort namens Fremantle, der es mir sehr angetan hat. Eine kleine suesse Stadt oder Vorort, wo sich neben einem Gefaengnis (das sogar bis 1996 noch in Betrieb war), ein Wrackmuseum und ein Maritimmuseum angesiedelt haben. Darueber hinaus haben sie einen schoene kleine Hafen, wo genuegend Yachten parken und man dort sehr gut in den anliegenden Fischrestaurants essen gehen kann. Von Fremantle , sowie von Perth kann man mit der Faehre nach “Rottnest Island” fahren. Diese kleine Insel ist nur 11 km lang und 5 km breit. Rotto, wie es von den Einheimischen liebevoll genannt wird, habe ich selbstverstaendlich besucht und mit dem Fahrrad erkundet. Ich habe daraus ein Sportprogramm gemacht und bin die Insel einmal umrundet (das sind ca. 25 km). Auf der Insel habe ich 2 aeltere australische Brueder kennengelernt, denen ich in regelmaessigen Abstaenden immer wieder begegnet bin. Das war fuer alle Beteiligten sehr witzig und ich habe mich sehr nett mit ihnen unterhalten. Auf Rotto kann man zwischen August und Oktober auch Wale und Delphine beobachtn. Ich hatte leider kein Glueck und habe stattdessen Quokkas gesehen, die man nur dort antrifft. Quokkas sehen ein bisschen aus wie ein Mix aus Kangaroo und Ratte…Aber viel viel suesser und zum Teil sehr zutraulich. Die Insel hat auch sehr schoene Buchten, wo man entweder schnorcheln oder schwimmen konnte. Und was ich nicht vergessen darf zu erwaehnen, waren die beiden Leuchtuerme, die wirklich toll aussahen.
Nachdem ich wieder in Fremantle angekommen bin, habe ich mir Prawns und Chips gegoennt und mir den Sonnenuntergang angesehen. Ich versuche es erst gar nicht in Worte zu fassen, wie schoen dies war und lasse einfach die Bilder sprechen.
Und auch Australien ist doch klein, denn am naechsten Tag habe ich mitten in Perth Judith wieder getroffen. Judith habe ich in meiner Zeit in Melbourne bei Bozo kennengelernt. Wir haben uns beide sehr gefreut und uns erst einmal ausgetauscht. Dabei haben wir uns dann gleich fuer den naechsten Tag verabredet, um nach Fremantle zu fahren. Wir sind gemeinsam mit Maria (mit ihr reist Judith seit geraumer Zeit) sind wir nach Fremantle und haben uns dort den “Shed Market”angeschaut und sind anschliessend zum Football (AFL) gegangen. Ich habe also mein erstes Footballgame in Subiaco ( das ist ein Voort von Perth) angesehen. Das Spiel hat ca. 3 Stunden gedauert und wir hatten jede Menge Spass dabei. Ihr koennt auch gar nicht vorstellen, wie es ich es vermisst habe mir Spiele anzuschauen (auch wenn es nicht Basketball ist). Das war echt ein toller Tag und ich habe jede Menge Fotos davon gemacht.
Am vorletzten Tag bin ich dann gemeinsam mit Angie und Manu nach York und Hyden gefahren. York soll ein kleiner historischer Ort sein, der mich persoenlich nicht vom Hocker gerissen hat. In Hyden gibt es den “Wave Rock”. Das ist eine 15 m hohe Felswelle, die es seit ca. 2 Millionen Jahren geben soll. Das war sehr beeindruckend und toll anzusehen. Dann gab es noch ein Felsgebilde, das einem Hippo aehnlich sehen soll. Aber wenn man es nicht dazu geschrieben haette, waere es mir nicht so ins Auge gefallen. Ja, die Fahrt hat sich schon gelohnt, auch wenn wir hin und zurueck 8 Stunden gebraucht haben. Die Strecken und die Fahrzeiten stehen in keiner Weise in Relation mit denen in Deutschland oder Europa. Ich wuerde mich in Deutschland nicht fuer so ein Naturereignis ins Auto setzen und mal eben hinfahren. Aber wie schon gesagt hier ist einfach vieles anders…
Meinen letzten Tag habe ich mit Judith und Maria am Cottesloe Beach verbracht und ein letztes Mal den Indischen Ozean genossen. Die Westkueste hat mir sehr gut gefallen und ich finde es sehr schade, dass ich sie nicht weiter bereisen kann. Aber ich hoffe, dass ich nochmal nach Australien komme und mir dann den Nord- und Suedwesten anschauen kann.
Am 2.4. ging es dann frueh mit dem Flieger in Richtung Outback (Ayers Rock Resort), wo ich mich die naechsten vier Tage aufgehalten habe, bevor ich mich auf den Weg zu meiner neuen Aupairfamilie, den Colemans, gemacht habe.
Hier einmal einige Pics von Perth, Fremantle, den beiden Beachs, Rottnest Island, dem Footballgame und Hyden: WATCH IT!!!
Nachdem ich die Familie Gethin verlassen habe, bin ich das erste Mal in Australien mit dem Zug gereist. Ich war ca. 3 ½ Stunden unterwegs, beevor ich Perth erreicht habe. Dort angekommen, stand ich fuer die erste Nacht ohne Unterkunft da, weil die beiden anderen Hostels erst ab Freitag bzw. Samstag ein Bett fuer mich frei hatten. Nach kopflosen Herumlaufen, habe ich mich dann bei Mc Donalds eingefunden. Denn das Schoene hier in Australien ist ja, dass du in allen Mc’s einen Wifi-Hotspot hast. Nach langem Suchen habe ich etwas gefunden namens JEWELL House. Es hoerte sich ganz gut an und war auch ein bisschen teurer als sonst. Doch leider truegte der Name und es war nu rein Hochhaus mit vielen Stockwerken, Zimmern und komischen Menschen. Gott sei Dank, hatte ich wenigstens ein Einzelzimmer und hatte wenigstens so meine Ruhe. Am naechsten Morgen ging es dann in YHA, wo ich dann gleich 2 Maedels (Angie und Manu) aus Rostock kennengelernt habe. Mit beiden habe ich dann in den naechsten Tagen oefter mal was unternommen. Am Samstag bin ich zum naechsten Hostel mit dem Namen “OLD SWAN BARRACKS”, wo ich bis zum Schluss meines Aufenthaltes geblieben bin. Es ist ein schoenes grosses Hostel mit natuerlich vielen Deutschen, wie sollte es auch anders sein. Aber da ich nach meinen drei Wochen auf der Farm keinerlei Interesse an grossartiger Gesellschaft hatte, habe ich mich dort relative bedeckt gehalten und habe eher das Alleinsein vorgezogen und genossen. Aber es gab in dem Hostel komische Sitten….es gab dort keine Toepfe, geschweige denn Geschirr. Das Geschirr konnte ich mich fuer 10$ ausleihen und fuer die Toepfe und Pfannen musste ich meinen Schluessel hinterlegen. Das hat das Kochen und Essen nicht wirklich gemuetlich gestaltet und ich habe es dann vorgezogen nicht soviel zu kochen. Ansonsten war die Lage des Hostels sehr cool, denn ich hatte in der Umgebung das “Western Australian Museum”, die “Art Gallery” und die “Library”. Das konnte sich sehen lassen, auch wenn ich keins der Gebaeude von innen gesehen habe.:) Das Wetter war einfach zu gut, um mich in geschlossenen Raeumen aufzuhalten. Ich glaube, das koennt ihr alle gut nachvollziehen, oder?!?
Ich habe die Zeit in Perth sehr gut genutzt und habe viel unternommen. Ich war am ersten Sonntag am Scarborough Beach ( das ist einer der Stadtstraende in Perth) und habe mir dort das Finale der “Surf Sailing Championship” angeschaut. Das war sehr fett und vor allem die braungebrannten Koerper haben mich doch ein wenig angesprochen hehe!!!Ich war froh, dass ich seit 5 Wochen endlich am Ozean und am Strand sein konnte. Und das habe ich dann die restliche Zeit auch ausgenutzt und war viel am Strand. Wobei ich nicht mehr am Scarborough Beach, sondern am Cottesloe Beach war. Bei meinem ersten Besuch war dort noch direct am Beach eine Skulpturenausstellung. Da waren wirklich schoene Gebilde dabei, und ich habe natuerlich jede Menge Fotos davon gemacht. Beide Straende waren sehr schoen, wobei der in Cottesloe von den Besuchern her eher etwas ruhiger war, so dass man sich dort wirklich gut entspannen konnte. Das war echt so traumhaft und ich habe dort ein oder andere Mal den Sonnenuntergang beobachten koennen. WUNDERSCHOEN!!!
Natuerlich habe ich mir auch einiges in Perth angeschaut und habe den “Belltower” besucht und am Faehranleger. Natuerlich darf ich nicht vergessen das “Wheel of Perth” zu nennen und geschweige denn den “Kings Park”. Vom Kings Park hatte ich eine wunderschoene Sicht auf Perth und den Swan River. Die hatte ich oefter, als ich mich dann doch durchgerungen habe meine Laufschuhe anzuziehen und mein Weg fuehrte mich dann bewusst zum Kings Park. Im Kings Park war der Botanische Garden angesiedelt, sowie ein Kriegsdenkmal. Solche Denkmale oder Erinnerungen findet man fast ueberall in Australien. Die Australier scheinen sehr darauf bedacht zu sein an alle zu erinnern, die sich fuer ihr Land eingesetzt und geopfert haben. Eigentlich eine schoene Erinnerung.
In der Naehe von Perth gibt es einen Ort namens Fremantle, der es mir sehr angetan hat. Eine kleine suesse Stadt oder Vorort, wo sich neben einem Gefaengnis (das sogar bis 1996 noch in Betrieb war), ein Wrackmuseum und ein Maritimmuseum angesiedelt haben. Darueber hinaus haben sie einen schoene kleine Hafen, wo genuegend Yachten parken und man dort sehr gut in den anliegenden Fischrestaurants essen gehen kann. Von Fremantle , sowie von Perth kann man mit der Faehre nach “Rottnest Island” fahren. Diese kleine Insel ist nur 11 km lang und 5 km breit. Rotto, wie es von den Einheimischen liebevoll genannt wird, habe ich selbstverstaendlich besucht und mit dem Fahrrad erkundet. Ich habe daraus ein Sportprogramm gemacht und bin die Insel einmal umrundet (das sind ca. 25 km). Auf der Insel habe ich 2 aeltere australische Brueder kennengelernt, denen ich in regelmaessigen Abstaenden immer wieder begegnet bin. Das war fuer alle Beteiligten sehr witzig und ich habe mich sehr nett mit ihnen unterhalten. Auf Rotto kann man zwischen August und Oktober auch Wale und Delphine beobachtn. Ich hatte leider kein Glueck und habe stattdessen Quokkas gesehen, die man nur dort antrifft. Quokkas sehen ein bisschen aus wie ein Mix aus Kangaroo und Ratte…Aber viel viel suesser und zum Teil sehr zutraulich. Die Insel hat auch sehr schoene Buchten, wo man entweder schnorcheln oder schwimmen konnte. Und was ich nicht vergessen darf zu erwaehnen, waren die beiden Leuchtuerme, die wirklich toll aussahen.
Nachdem ich wieder in Fremantle angekommen bin, habe ich mir Prawns und Chips gegoennt und mir den Sonnenuntergang angesehen. Ich versuche es erst gar nicht in Worte zu fassen, wie schoen dies war und lasse einfach die Bilder sprechen.
Und auch Australien ist doch klein, denn am naechsten Tag habe ich mitten in Perth Judith wieder getroffen. Judith habe ich in meiner Zeit in Melbourne bei Bozo kennengelernt. Wir haben uns beide sehr gefreut und uns erst einmal ausgetauscht. Dabei haben wir uns dann gleich fuer den naechsten Tag verabredet, um nach Fremantle zu fahren. Wir sind gemeinsam mit Maria (mit ihr reist Judith seit geraumer Zeit) sind wir nach Fremantle und haben uns dort den “Shed Market”angeschaut und sind anschliessend zum Football (AFL) gegangen. Ich habe also mein erstes Footballgame in Subiaco ( das ist ein Voort von Perth) angesehen. Das Spiel hat ca. 3 Stunden gedauert und wir hatten jede Menge Spass dabei. Ihr koennt auch gar nicht vorstellen, wie es ich es vermisst habe mir Spiele anzuschauen (auch wenn es nicht Basketball ist). Das war echt ein toller Tag und ich habe jede Menge Fotos davon gemacht.
Am vorletzten Tag bin ich dann gemeinsam mit Angie und Manu nach York und Hyden gefahren. York soll ein kleiner historischer Ort sein, der mich persoenlich nicht vom Hocker gerissen hat. In Hyden gibt es den “Wave Rock”. Das ist eine 15 m hohe Felswelle, die es seit ca. 2 Millionen Jahren geben soll. Das war sehr beeindruckend und toll anzusehen. Dann gab es noch ein Felsgebilde, das einem Hippo aehnlich sehen soll. Aber wenn man es nicht dazu geschrieben haette, waere es mir nicht so ins Auge gefallen. Ja, die Fahrt hat sich schon gelohnt, auch wenn wir hin und zurueck 8 Stunden gebraucht haben. Die Strecken und die Fahrzeiten stehen in keiner Weise in Relation mit denen in Deutschland oder Europa. Ich wuerde mich in Deutschland nicht fuer so ein Naturereignis ins Auto setzen und mal eben hinfahren. Aber wie schon gesagt hier ist einfach vieles anders…
Meinen letzten Tag habe ich mit Judith und Maria am Cottesloe Beach verbracht und ein letztes Mal den Indischen Ozean genossen. Die Westkueste hat mir sehr gut gefallen und ich finde es sehr schade, dass ich sie nicht weiter bereisen kann. Aber ich hoffe, dass ich nochmal nach Australien komme und mir dann den Nord- und Suedwesten anschauen kann.
Am 2.4. ging es dann frueh mit dem Flieger in Richtung Outback (Ayers Rock Resort), wo ich mich die naechsten vier Tage aufgehalten habe, bevor ich mich auf den Weg zu meiner neuen Aupairfamilie, den Colemans, gemacht habe.
Hier einmal einige Pics von Perth, Fremantle, den beiden Beachs, Rottnest Island, dem Footballgame und Hyden: WATCH IT!!!
Donnerstag, 19. März 2009
Kurzer Aupair Aufenthalt in Morrine Rock WA
Aupair Family GETHIN in Moorine Rock – Western Australia (WA) – 26.02.09 bis 19.03.09
Hija, wie der Australier zu sagen pflegt :)
wie ich ja schon berichtet habe, hat es mich zu einer Aupair Family nach WA verschlagen. Die Familie Gethin lebt in Moorine Rock, das ist ungefähr vier Stunden Autofahrt von Perth entfernt, auf einer Farm. Der Dad Michael ist Farmer und die Mum Karin versucht sich als Photografin für Babys, Weddings, usw. Neben den beiden gibt es noch eine Rasselbande von Kids und zwar ganz fünf von der Sorte: Emily (auch Emi genannt, 6 Jahre), Toby (5 Jahre), Olivia ( liebevoll Cheeky genannt, 2 Jahre) und die Twins Ryan und Chelsea (10 Monate alt). Diese kleinen „Monster“ haben es mir zu Beginn nicht ganz einfach gemacht und auch die Vorstellungen der Mutter hinsichtlich der Hilfe bei den Kids entsprach nicht ganz meinen Vorstellungen, so dass ich nach knapp drei Wochen die weiße Fahne schwenke und die Familie verlasse. Ich habe ihr einige Dinge kennengelernt und weiß mittlerweile einige Sachen mehr zu schätzen. Mein Tag sah folgendermaßen aus:
Start: 6.30 Wecker klingelt
7.00: Windeln der Twins wechseln und sie anschließend füttern und dressen; parallel das Frühstück für Emi, Toby und Cheeky fertig machen und die Kids an ihre Jobs erinnern.
7.15: Lunchboxes für Toby und Emi richten und sie für den restlichen Tag mit Essen ausstatten. Danach oder währenddessen Cheeky dressen und maßregeln :) die Kleine ist echt ne kleiner Teufel mit blonden Haaren..
8.00: Die Kids mit Cheeky und ab und an mit den Twins zum Schoolbusstop bringen. Das dauert dann mit Cheeky auch schon mal 15 Minuten, obwohl das max. 200 Meter sind... Cheeky hat dann mal kein Bock und will getragen werden usw... Des weiteren hab ich dann einfach mal Diskussionen mit Emi, warum ich nicht ihre Schultasche bis zum Stop tragen will usw....
...wenn ich wieder zurück bin, beschäftige ich mich ein bisschen mit Cheeky und den Twins, bevor die Twins dann ihre Flasche bekommen und gegen neun wieder im Bett verschwunden sind. Wenn ich Glück habe, wachen sie dann erst gegen 11.00 oder 11.30 auf. Cheeky darf von 9.30 bis 10.00 ABC Kids TV sehen. Das ist echt eine nette Sendung, auch wenn sie Cheeky nicht zu schätzen weiss und die Zeit nutzt, um Mist zu machen.
Ihr sollt nicht den Eindruck gewinnen, dass Karin nichts macht. Sie ist natürlich währenddessen irgendwann aufgestanden und macht andere Sachen im Haushalt oder hilft mir mit den Kids zur Frühstückzeit. Ich habe sowas ja noch nie gemacht und das ist gar nicht so einfach alles unter einen Hut zu bekommen, wie beispielsweise Nappies wechseln, Babys füttern usw. Vor allem, wenn die Kids versuchen ihre Grenzen austesten und einfach mal nicht hören wollen. Aber ich denke das ist normal, und ich hätte es an deren Stelle nicht anders gemacht. :)
12.00: Lunchtime, dann bereite ich das Essen für die Twins und Cheeky vor. Nichts großes, weil die Leute hier in Australien eh alle am Abend warm essen. Cheeky isst meistens Toast (was sie hier als Brot bezeichnen, das ist echt lächerlich – ist gehaltvoll wie Luft) und auch da muckt sie manchmal rum. Oh, ich habe zwischendurch auch einmal gefrühstückt. Ich versuche mich einigermaßen gesund zu ernähren und esse morgens meistens Müsli mit Obst...hehe
Im Anschluss gehen die Twins und meistens auch Cheeky ne Runde ins Betti (das ist bei Cheeky nicht ganz so einfach, weil sie immer wieder versucht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, um nicht schlafen zu müssen – sie ist für ihre zwei Jahre sehr aufgeweckt und weiß genau was sie will und was nicht) und werden spätestens gegen 2.30 pm von uns geweckt, damit ich sie dann mit zum Busstop mitnehmen kann. Die anderen Kids kommen ca. gegen 3.15 pm aus der Schule. Danach gibt es für alle einen kleinen Snack und es werden Hausaufgaben gemacht. Natürlich tauchen währenddessen immer wieder Streitereien und Machtkämpfe zwischen Emi, Toby und Cheeky auf und ohne Geweine geht das auf jeden Fall nicht. :) Oh, ich bin froh, dass ich nicht mehr in diesem Alter bin..hehe
Ab 4.00 pm können die Kids meist für eine Stunde mit mir spielen oder anders beschäftigen, bevor dann um 5.00 pm die Badezeit ansteht. Parallel bekommen die Twins ihr Essen und werden anschließend gebadet und bleiben meist bis max. 6.00 pm auf.
Währenddessen kocht Karin meist das Essen zur Teatime...Es ist meist recht gesund und die Kids meckern aber trotzdem immer rum. Vor allem Toby, das ist echt ein Quälgeist und sagt immer nur „NO“ oder „WHAT“...Er ist ein anstrengender kleiner Junge, der es seinen Eltern echt nicht leicht macht, ebenso Cheeky. Cheeky kann nicht ruhig auf ihrem Sitz sitzen bleiben und etwas trinken oder essen. Sie muss immer zu rumzappeln, klettern und steht auch gerne mal auf dem Tisch . Und das Beste ist, dass sie sich nicht meinen Namen merken kann und mich immer mit MEIKE anspricht. Meine Vorgänge hieß mein Meike. Also, jetzt wisst ihr Bescheid! Bitte kommt nicht auf den Gedanken mich im Anschluss mit Meike anzusprechen. Mein Bedarf ist jetzt erstmal gedeckt. HEHE!!! Ich glaube, ihr könnt euch ungefähr vorstellen, was das für ein Haufen ist...
Gegen 7.00 pm gehen die Kids spätestens ins Bett und dann heißt es für mich endlich FREIZEIT. Die verbringe ich dann meistens in meinem Zimmer, weil mir nach so einem Tag nicht nach großartiger Konversation ist und ich meine Ruhe brauche. Dazu kommt, dass ich mir mit Karin nicht soviel zu sagen habe. Oder ich mache einen Spaziergang und schaue mir die traumhaften Sunrise an :)
Michael sollte als Vater auch endlich mal erwähnt werden. Er ist meistens unterwegs und hat glaub ich relativ viel zu tun. Er ist im Gegensatz offener als Karin und ist immer bemüht gewesen mich in Sachen einzubinden und war auch an anderen Sachen, außer seiner Farmarbeit, interessiert und wir hatten schon die ein oder anderen netten Gespräche. Auch wenn das mit meinem Stotterenglisch manchmal nicht ganz so leicht ist, aber wir bekommen das schon ganz gut hin. Da wir hier direkt auf dem Land leben und der nächst größere Ort ( Southern Cross) 20 Minuten entfernt ist, geht hier sonst nichts. Aufgrund dessen gehe ich relativ früh ins Bett...meist zwischen 9.00 – 10.00, man mag es kaum glauben, aber ja ich geh früh ins Bett, sonst bekomme ich am nächsten Tag meinen Po nicht aus dem Bett. Das fällt mir doch relativ leicht, doch irgendwann gegen 10.30 hab ich meinen ersten Tiefpunkt und ich trinke erstmal einen Kaffee. Tja, was habe ich hier gesehen. Wir waren einen Tag in Kalgoorlie. Dort gibt es die größter Goldmine „Superpoint“ der Welt. Das war echt beeindruckend. Aber ansonsten gab es dort nicht sehr viel mehr zu sehen. Wir wollten eigentlich noch nach Hyden und uns den „Waverock“ anschauen, aber das hat natürlich nicht geklappt. Ich habe ihr realtiv viel reine Natur geniessen können. War beim Schafe treiben dabei ( aber nicht zu Pferd, sondern mit dem Auto), habe BBQ mitgemacht, war auf meiner ersten „Linersparty“ (ist so ähnlich wie eine Tupperparty), war bei einer Playgroup, auf einer Kindergeburtstagsparty, etc...:) Oh, Michael hat mir noch seine Waffensammlung gezeigt und wir haben einen Abend ein paar Schussübungen gemacht. Das war echt spannend, aber echt nicht ganz so einfach. Ich hatte eine Shortgun am Arm und die hat mich echt weggehauen. Mir hat es aber Spaß gemacht und das ist ja nun mal die Hauptsache.
Also, hier rockt der Bär...Nein, es war ein tolle Erfahrung,. Aber ich weiß, was ich nicht will...und das sind fünf Kinder....Es ist ein Haufen Arbeit und ich ziehen den Hut vor beiden, dass sie dies durchziehen. Ich wünsche beiden viel Glück und Erfolg mit dem nächsten Aupairmädchen und dass sie dabei glücklich sind.
Ich werde die nächsten Tage in Perth und Umgebung verbringen und meine Tour zum Ayers Rock planen, bevor es dann weitergeht.
Wie ihr sehen könnt, wird es nicht langweilig bei mir und jetzt könnt ihr euch nochmal einen eigenen Eindruck verschaffen: MORRINE ROCK March 2009
Hija, wie der Australier zu sagen pflegt :)
wie ich ja schon berichtet habe, hat es mich zu einer Aupair Family nach WA verschlagen. Die Familie Gethin lebt in Moorine Rock, das ist ungefähr vier Stunden Autofahrt von Perth entfernt, auf einer Farm. Der Dad Michael ist Farmer und die Mum Karin versucht sich als Photografin für Babys, Weddings, usw. Neben den beiden gibt es noch eine Rasselbande von Kids und zwar ganz fünf von der Sorte: Emily (auch Emi genannt, 6 Jahre), Toby (5 Jahre), Olivia ( liebevoll Cheeky genannt, 2 Jahre) und die Twins Ryan und Chelsea (10 Monate alt). Diese kleinen „Monster“ haben es mir zu Beginn nicht ganz einfach gemacht und auch die Vorstellungen der Mutter hinsichtlich der Hilfe bei den Kids entsprach nicht ganz meinen Vorstellungen, so dass ich nach knapp drei Wochen die weiße Fahne schwenke und die Familie verlasse. Ich habe ihr einige Dinge kennengelernt und weiß mittlerweile einige Sachen mehr zu schätzen. Mein Tag sah folgendermaßen aus:
Start: 6.30 Wecker klingelt
7.00: Windeln der Twins wechseln und sie anschließend füttern und dressen; parallel das Frühstück für Emi, Toby und Cheeky fertig machen und die Kids an ihre Jobs erinnern.
7.15: Lunchboxes für Toby und Emi richten und sie für den restlichen Tag mit Essen ausstatten. Danach oder währenddessen Cheeky dressen und maßregeln :) die Kleine ist echt ne kleiner Teufel mit blonden Haaren..
8.00: Die Kids mit Cheeky und ab und an mit den Twins zum Schoolbusstop bringen. Das dauert dann mit Cheeky auch schon mal 15 Minuten, obwohl das max. 200 Meter sind... Cheeky hat dann mal kein Bock und will getragen werden usw... Des weiteren hab ich dann einfach mal Diskussionen mit Emi, warum ich nicht ihre Schultasche bis zum Stop tragen will usw....
...wenn ich wieder zurück bin, beschäftige ich mich ein bisschen mit Cheeky und den Twins, bevor die Twins dann ihre Flasche bekommen und gegen neun wieder im Bett verschwunden sind. Wenn ich Glück habe, wachen sie dann erst gegen 11.00 oder 11.30 auf. Cheeky darf von 9.30 bis 10.00 ABC Kids TV sehen. Das ist echt eine nette Sendung, auch wenn sie Cheeky nicht zu schätzen weiss und die Zeit nutzt, um Mist zu machen.
Ihr sollt nicht den Eindruck gewinnen, dass Karin nichts macht. Sie ist natürlich währenddessen irgendwann aufgestanden und macht andere Sachen im Haushalt oder hilft mir mit den Kids zur Frühstückzeit. Ich habe sowas ja noch nie gemacht und das ist gar nicht so einfach alles unter einen Hut zu bekommen, wie beispielsweise Nappies wechseln, Babys füttern usw. Vor allem, wenn die Kids versuchen ihre Grenzen austesten und einfach mal nicht hören wollen. Aber ich denke das ist normal, und ich hätte es an deren Stelle nicht anders gemacht. :)
12.00: Lunchtime, dann bereite ich das Essen für die Twins und Cheeky vor. Nichts großes, weil die Leute hier in Australien eh alle am Abend warm essen. Cheeky isst meistens Toast (was sie hier als Brot bezeichnen, das ist echt lächerlich – ist gehaltvoll wie Luft) und auch da muckt sie manchmal rum. Oh, ich habe zwischendurch auch einmal gefrühstückt. Ich versuche mich einigermaßen gesund zu ernähren und esse morgens meistens Müsli mit Obst...hehe
Im Anschluss gehen die Twins und meistens auch Cheeky ne Runde ins Betti (das ist bei Cheeky nicht ganz so einfach, weil sie immer wieder versucht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, um nicht schlafen zu müssen – sie ist für ihre zwei Jahre sehr aufgeweckt und weiß genau was sie will und was nicht) und werden spätestens gegen 2.30 pm von uns geweckt, damit ich sie dann mit zum Busstop mitnehmen kann. Die anderen Kids kommen ca. gegen 3.15 pm aus der Schule. Danach gibt es für alle einen kleinen Snack und es werden Hausaufgaben gemacht. Natürlich tauchen währenddessen immer wieder Streitereien und Machtkämpfe zwischen Emi, Toby und Cheeky auf und ohne Geweine geht das auf jeden Fall nicht. :) Oh, ich bin froh, dass ich nicht mehr in diesem Alter bin..hehe
Ab 4.00 pm können die Kids meist für eine Stunde mit mir spielen oder anders beschäftigen, bevor dann um 5.00 pm die Badezeit ansteht. Parallel bekommen die Twins ihr Essen und werden anschließend gebadet und bleiben meist bis max. 6.00 pm auf.
Währenddessen kocht Karin meist das Essen zur Teatime...Es ist meist recht gesund und die Kids meckern aber trotzdem immer rum. Vor allem Toby, das ist echt ein Quälgeist und sagt immer nur „NO“ oder „WHAT“...Er ist ein anstrengender kleiner Junge, der es seinen Eltern echt nicht leicht macht, ebenso Cheeky. Cheeky kann nicht ruhig auf ihrem Sitz sitzen bleiben und etwas trinken oder essen. Sie muss immer zu rumzappeln, klettern und steht auch gerne mal auf dem Tisch . Und das Beste ist, dass sie sich nicht meinen Namen merken kann und mich immer mit MEIKE anspricht. Meine Vorgänge hieß mein Meike. Also, jetzt wisst ihr Bescheid! Bitte kommt nicht auf den Gedanken mich im Anschluss mit Meike anzusprechen. Mein Bedarf ist jetzt erstmal gedeckt. HEHE!!! Ich glaube, ihr könnt euch ungefähr vorstellen, was das für ein Haufen ist...
Gegen 7.00 pm gehen die Kids spätestens ins Bett und dann heißt es für mich endlich FREIZEIT. Die verbringe ich dann meistens in meinem Zimmer, weil mir nach so einem Tag nicht nach großartiger Konversation ist und ich meine Ruhe brauche. Dazu kommt, dass ich mir mit Karin nicht soviel zu sagen habe. Oder ich mache einen Spaziergang und schaue mir die traumhaften Sunrise an :)
Michael sollte als Vater auch endlich mal erwähnt werden. Er ist meistens unterwegs und hat glaub ich relativ viel zu tun. Er ist im Gegensatz offener als Karin und ist immer bemüht gewesen mich in Sachen einzubinden und war auch an anderen Sachen, außer seiner Farmarbeit, interessiert und wir hatten schon die ein oder anderen netten Gespräche. Auch wenn das mit meinem Stotterenglisch manchmal nicht ganz so leicht ist, aber wir bekommen das schon ganz gut hin. Da wir hier direkt auf dem Land leben und der nächst größere Ort ( Southern Cross) 20 Minuten entfernt ist, geht hier sonst nichts. Aufgrund dessen gehe ich relativ früh ins Bett...meist zwischen 9.00 – 10.00, man mag es kaum glauben, aber ja ich geh früh ins Bett, sonst bekomme ich am nächsten Tag meinen Po nicht aus dem Bett. Das fällt mir doch relativ leicht, doch irgendwann gegen 10.30 hab ich meinen ersten Tiefpunkt und ich trinke erstmal einen Kaffee. Tja, was habe ich hier gesehen. Wir waren einen Tag in Kalgoorlie. Dort gibt es die größter Goldmine „Superpoint“ der Welt. Das war echt beeindruckend. Aber ansonsten gab es dort nicht sehr viel mehr zu sehen. Wir wollten eigentlich noch nach Hyden und uns den „Waverock“ anschauen, aber das hat natürlich nicht geklappt. Ich habe ihr realtiv viel reine Natur geniessen können. War beim Schafe treiben dabei ( aber nicht zu Pferd, sondern mit dem Auto), habe BBQ mitgemacht, war auf meiner ersten „Linersparty“ (ist so ähnlich wie eine Tupperparty), war bei einer Playgroup, auf einer Kindergeburtstagsparty, etc...:) Oh, Michael hat mir noch seine Waffensammlung gezeigt und wir haben einen Abend ein paar Schussübungen gemacht. Das war echt spannend, aber echt nicht ganz so einfach. Ich hatte eine Shortgun am Arm und die hat mich echt weggehauen. Mir hat es aber Spaß gemacht und das ist ja nun mal die Hauptsache.
Also, hier rockt der Bär...Nein, es war ein tolle Erfahrung,. Aber ich weiß, was ich nicht will...und das sind fünf Kinder....Es ist ein Haufen Arbeit und ich ziehen den Hut vor beiden, dass sie dies durchziehen. Ich wünsche beiden viel Glück und Erfolg mit dem nächsten Aupairmädchen und dass sie dabei glücklich sind.
Ich werde die nächsten Tage in Perth und Umgebung verbringen und meine Tour zum Ayers Rock planen, bevor es dann weitergeht.
Wie ihr sehen könnt, wird es nicht langweilig bei mir und jetzt könnt ihr euch nochmal einen eigenen Eindruck verschaffen: MORRINE ROCK March 2009
Mittwoch, 4. März 2009
The Great Ocean Road
So, nun kommt ein kleiner Bericht von meinem Great Ocean Road Trip mit Demet...
Am Montag, 23.2.09, haben Demet und ich uns auf den Weg gemacht, um auch die traumhafte Strecke entlang der Küste zu befahren. Gegen 10.00 am haben wir erstmal unseren schnuckligen Mietwagen abgeholt, der uns für die nächsten drei Tage sicher an unser Ziel bringen sollte. Wie die meisten von euch wissen, fährt man in Australien nicht auf der richtigen Seite, sondern wie es sich am anderen Ende der Welt gehört auf der linken Seite. Ich hatte das Vergnügen zuerst zu fahren und ihr könnt mir glauben, dass dies sehr sehr aufregend war. Ich hatte zu Beginn einige Schwierigkeiten mit der Schaltung, mit links ging das nicht ganz so einfach, und mit dem Blinker, den der ist natürlich nicht links, sondern rechts...Hab andauernd den Scheibenwischer angemacht. Könnt euch vorstellen, dass wir schon am Anfang riesigen Spass hatten. Dieser wurde natürlich weiter fortgeführt, als wir nicht die M1 gefunden haben und echt ein wenig in Meöbourne rumgeirrt sind, weil wir mal einfach ohne eine Karte losgefahren sind...HEHE...Gott sei Dank, sind wir nicht beide blond:)
Na ja, wir haben es dann aber irgendwann gefunden und waren schließlich auf der weltberühmten Great Ocean Road...Entlang der Küste haben wir erstmal Geelong besucht und haben dort unser Frühstück eingenommen. Das sah alles schon sehr ansprechend aus...Danach ging es am ersten Tag weiter nach Anglesa, Torquai, Lorne...Torquai ist ein relativ bekannter Surfstrand von dem man behauptet, dass man dort Wellen wie auf Hawai haben kann. Ich kann das leider nicht beurteilen, weil ich in Australien noch nicht surfen war...Vielleicht schaffe ich das noch, während meines Aufenthaltes...was ich aber nicht glaube, denn der Sommer schwindet langsam und es geht langsam aber zielstrebig in Richtung Herbst...Leider!!!
Aber Flori hat eine Zeitland dort gearbeitet und meinte, dass es sich lohnen würde. Weiter ging es nach Lorne, ein schnuckeliger Freizeitort, den Demet und ich dazu genutzt haben einen Kaffee zu trinken und sogar shoppen zu gehen...Oh mann, ich glaub, dass sonst keiner bei diesem Trip sowas gemacht hast.:)
Wir beschlossen aber nicht dort zu übernachten, sondern sind weiter nach Apollo Bay gefahren. Ein sehr süsser kleiner Badeort, den wir uns zum übernachten ausgesucht haben. Nachdem wir uns in einer öffentlichen Toilette frisch und "Bett" fertig gemacht haben, haben wir uns einen ruhige Stelle gesucht, wo wir mit unserem Wagen halten und dort auch nächtigen können. Grundsätzlich ist es in Australien verboten im Auto zu übernachten... Also, eingehüllt in unseren Schlafsäcken haben wir uns in die erste Nacht gemacht. Wir sind nicht aufgeweckt und weggescheucht worden und sind dann am nächsten Morgen frisch gestärkt in unseren zweiten Tag gestartet. Zuerst waren wir am Beech Forest, wo wir einen bisschen Regenwaldluft schnuppern durften. Sehr sehr toll. Unglaublich, wie riesig diese Bäume und Farne sind. Danach ging es weiter zu den wichtigsten Attraktionen bei diesem Trip, angefangen von den 12 Apostels, Lorch Ard Gorge, The Arch, The Thunder Cave, London Bridge, Bay of Islands usw... Wir haben an diesem Tag soviel unbeschreiblich wunderschönes gesehen, dass es mir schwer fällt dies in Worte zu fassen und einfach hoffe, dass die Bilder genügen, um euch einen tollen Eindruck von unserem Trip zu vermitteln.
Nach den ganzen tollen Momenten waren wir auf einen Kaffee in Port Campbell und sind dann weiter nach Warrnambool, wo wir bei einem Thailänder zu Abend gegessen und anschließend wieder unsere nächste Übernachtungsmöglichkeit aufgesucht haben. Hehe. Ja, zwei Nächte und drei Tage ohne Bett und einer Dusche waren sehr angenehm. Wir hatten beide einen angenehmen Duft an uns...ich würde mal sagen unwiderstehlich!
An unserem dritten letzten Tag ging es weg von der Great Ocean Road hin ins Landesinnere, wo wir uns zum Grampians National Park begaben, um uns dort einige sehenswürdige Berge anzusehen. Traumhafter Anblick!!! Ich hätte gerne ein wenig mehr Zeit dafür gehabt, aber wir wollten gegen späten Nachmittag wieder in Melbourne sein und da mussten wir gegen 2.00 pm spätestens wieder los. Aber wir sind durch die Bergkette "Grampians" gefahren, was sagenhaft toll war, und hatten auf den "Balconies" einen wunderschönen Blick über die Rocks.
Wir haben auf dem Rückweg nicht die Great Ocean Road genommen, sondern sind straight in Richtung Melbourne gefahren. Gegen 6.00 pm waren wir dann nach ein sehr mühsamen Weg in die City hinein wieder in Melbourne. Und sind dann zum letzten Mal frisch geduscht zum Midnight Market gegangen.
Ich würde sagen, dass ich einen unbeschreiblich schönen Trip mit Demet hatte. Leider trennten sich jetzt unsere Wege und ich bin froh, dass ich diese schönen Momente mit ihr teilen konnte.
So, nach langer Schreiberei kommen nun einige Bilder:
Watch it...
Am Montag, 23.2.09, haben Demet und ich uns auf den Weg gemacht, um auch die traumhafte Strecke entlang der Küste zu befahren. Gegen 10.00 am haben wir erstmal unseren schnuckligen Mietwagen abgeholt, der uns für die nächsten drei Tage sicher an unser Ziel bringen sollte. Wie die meisten von euch wissen, fährt man in Australien nicht auf der richtigen Seite, sondern wie es sich am anderen Ende der Welt gehört auf der linken Seite. Ich hatte das Vergnügen zuerst zu fahren und ihr könnt mir glauben, dass dies sehr sehr aufregend war. Ich hatte zu Beginn einige Schwierigkeiten mit der Schaltung, mit links ging das nicht ganz so einfach, und mit dem Blinker, den der ist natürlich nicht links, sondern rechts...Hab andauernd den Scheibenwischer angemacht. Könnt euch vorstellen, dass wir schon am Anfang riesigen Spass hatten. Dieser wurde natürlich weiter fortgeführt, als wir nicht die M1 gefunden haben und echt ein wenig in Meöbourne rumgeirrt sind, weil wir mal einfach ohne eine Karte losgefahren sind...HEHE...Gott sei Dank, sind wir nicht beide blond:)
Na ja, wir haben es dann aber irgendwann gefunden und waren schließlich auf der weltberühmten Great Ocean Road...Entlang der Küste haben wir erstmal Geelong besucht und haben dort unser Frühstück eingenommen. Das sah alles schon sehr ansprechend aus...Danach ging es am ersten Tag weiter nach Anglesa, Torquai, Lorne...Torquai ist ein relativ bekannter Surfstrand von dem man behauptet, dass man dort Wellen wie auf Hawai haben kann. Ich kann das leider nicht beurteilen, weil ich in Australien noch nicht surfen war...Vielleicht schaffe ich das noch, während meines Aufenthaltes...was ich aber nicht glaube, denn der Sommer schwindet langsam und es geht langsam aber zielstrebig in Richtung Herbst...Leider!!!
Aber Flori hat eine Zeitland dort gearbeitet und meinte, dass es sich lohnen würde. Weiter ging es nach Lorne, ein schnuckeliger Freizeitort, den Demet und ich dazu genutzt haben einen Kaffee zu trinken und sogar shoppen zu gehen...Oh mann, ich glaub, dass sonst keiner bei diesem Trip sowas gemacht hast.:)
Wir beschlossen aber nicht dort zu übernachten, sondern sind weiter nach Apollo Bay gefahren. Ein sehr süsser kleiner Badeort, den wir uns zum übernachten ausgesucht haben. Nachdem wir uns in einer öffentlichen Toilette frisch und "Bett" fertig gemacht haben, haben wir uns einen ruhige Stelle gesucht, wo wir mit unserem Wagen halten und dort auch nächtigen können. Grundsätzlich ist es in Australien verboten im Auto zu übernachten... Also, eingehüllt in unseren Schlafsäcken haben wir uns in die erste Nacht gemacht. Wir sind nicht aufgeweckt und weggescheucht worden und sind dann am nächsten Morgen frisch gestärkt in unseren zweiten Tag gestartet. Zuerst waren wir am Beech Forest, wo wir einen bisschen Regenwaldluft schnuppern durften. Sehr sehr toll. Unglaublich, wie riesig diese Bäume und Farne sind. Danach ging es weiter zu den wichtigsten Attraktionen bei diesem Trip, angefangen von den 12 Apostels, Lorch Ard Gorge, The Arch, The Thunder Cave, London Bridge, Bay of Islands usw... Wir haben an diesem Tag soviel unbeschreiblich wunderschönes gesehen, dass es mir schwer fällt dies in Worte zu fassen und einfach hoffe, dass die Bilder genügen, um euch einen tollen Eindruck von unserem Trip zu vermitteln.
Nach den ganzen tollen Momenten waren wir auf einen Kaffee in Port Campbell und sind dann weiter nach Warrnambool, wo wir bei einem Thailänder zu Abend gegessen und anschließend wieder unsere nächste Übernachtungsmöglichkeit aufgesucht haben. Hehe. Ja, zwei Nächte und drei Tage ohne Bett und einer Dusche waren sehr angenehm. Wir hatten beide einen angenehmen Duft an uns...ich würde mal sagen unwiderstehlich!
An unserem dritten letzten Tag ging es weg von der Great Ocean Road hin ins Landesinnere, wo wir uns zum Grampians National Park begaben, um uns dort einige sehenswürdige Berge anzusehen. Traumhafter Anblick!!! Ich hätte gerne ein wenig mehr Zeit dafür gehabt, aber wir wollten gegen späten Nachmittag wieder in Melbourne sein und da mussten wir gegen 2.00 pm spätestens wieder los. Aber wir sind durch die Bergkette "Grampians" gefahren, was sagenhaft toll war, und hatten auf den "Balconies" einen wunderschönen Blick über die Rocks.
Wir haben auf dem Rückweg nicht die Great Ocean Road genommen, sondern sind straight in Richtung Melbourne gefahren. Gegen 6.00 pm waren wir dann nach ein sehr mühsamen Weg in die City hinein wieder in Melbourne. Und sind dann zum letzten Mal frisch geduscht zum Midnight Market gegangen.
Ich würde sagen, dass ich einen unbeschreiblich schönen Trip mit Demet hatte. Leider trennten sich jetzt unsere Wege und ich bin froh, dass ich diese schönen Momente mit ihr teilen konnte.
So, nach langer Schreiberei kommen nun einige Bilder:
Watch it...
Sonntag, 1. März 2009
Drei Wochen Melbourne
So, jetzt kommt wie versprochen ein kurzer Überblick meiner Zeit in Melbourne...
Ich kann jetzt schon einmal vorweg schicken, dass Melbourne von nun an zu meinen liebsten Städte gehört. Ich habe die fast die kompletten drei Wochen in Bozo´s Backpackers verbracht und eine Menge toller Menschen kennengelernt. Darunter waren aber meist nur Deutsche, wie sich mittlerweile jeder denken kann. Einige von ihnen, wie Pirmin, Mo, Eva, Hannah, Melissa und Diana, sind mir echt ans Herz gewachsen und ich freue mich darüber, dass ich sie kennenlernen durfte. Und ich bin mir sicher, dass ich den einen oder anderen in Australien oder Deutschland wiedersehen werde...
Meine Zeit habe ich in Melbourne mit Jobsuche, Shoppen, im Hinterhof bis spät in die Nacht und etlichen anderen Blödsinn verbracht. Viel ist leider nicht dabei rumgekommen, wie ihr euch denken könnt. Einen Job habe ich dort nicht gefunden, so dass ich mich um andere Möglichkeiten (Woofing, Aupair, etc.) gekümmert habe, um Geld zu sparen, Geld einzunehmen und mein Englisch zu verbessern. Und hab mich dank Nini´s Hilfe bei einer AUpair Homepage angemeldet und mit Familien Kontakt aufgenommen. Nach nach langem Hin und Her hatte ich mich nun dazu entschlossen die Aupairgeschichte zu machen und bin jetzt nun seit vier Tagen bei einer Familie, die vier Stunden von Perth entfernt lebt.
Während meiner Bozo Zeit habe ich Flori seit mehr als 1 Jahr wiedersehen können. Oh, das war toll...Ein bißchen Heimat in Down under...Ihn hat es nach einer Woche weiter südlich verschlagen und ich bin mit Demet die Great Ocean Road auf der falschen Seite gefahren. Oh, das war sehr sehr cool und wir hatten eine Menge Spass... Doch das ist eine andere Geschichte, die ich Euch bald erzählen werde...JUHU!!!
So, nun kommen einige Bilder aus Melbourne und drum herum...
Watch it
Ich kann jetzt schon einmal vorweg schicken, dass Melbourne von nun an zu meinen liebsten Städte gehört. Ich habe die fast die kompletten drei Wochen in Bozo´s Backpackers verbracht und eine Menge toller Menschen kennengelernt. Darunter waren aber meist nur Deutsche, wie sich mittlerweile jeder denken kann. Einige von ihnen, wie Pirmin, Mo, Eva, Hannah, Melissa und Diana, sind mir echt ans Herz gewachsen und ich freue mich darüber, dass ich sie kennenlernen durfte. Und ich bin mir sicher, dass ich den einen oder anderen in Australien oder Deutschland wiedersehen werde...
Meine Zeit habe ich in Melbourne mit Jobsuche, Shoppen, im Hinterhof bis spät in die Nacht und etlichen anderen Blödsinn verbracht. Viel ist leider nicht dabei rumgekommen, wie ihr euch denken könnt. Einen Job habe ich dort nicht gefunden, so dass ich mich um andere Möglichkeiten (Woofing, Aupair, etc.) gekümmert habe, um Geld zu sparen, Geld einzunehmen und mein Englisch zu verbessern. Und hab mich dank Nini´s Hilfe bei einer AUpair Homepage angemeldet und mit Familien Kontakt aufgenommen. Nach nach langem Hin und Her hatte ich mich nun dazu entschlossen die Aupairgeschichte zu machen und bin jetzt nun seit vier Tagen bei einer Familie, die vier Stunden von Perth entfernt lebt.
Während meiner Bozo Zeit habe ich Flori seit mehr als 1 Jahr wiedersehen können. Oh, das war toll...Ein bißchen Heimat in Down under...Ihn hat es nach einer Woche weiter südlich verschlagen und ich bin mit Demet die Great Ocean Road auf der falschen Seite gefahren. Oh, das war sehr sehr cool und wir hatten eine Menge Spass... Doch das ist eine andere Geschichte, die ich Euch bald erzählen werde...JUHU!!!
So, nun kommen einige Bilder aus Melbourne und drum herum...
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Ich bin dann mal wieder wech....
So, nach gut zwei Jahren Ruhepause, geht es wieder los...diesmal aber nur für eine kurze Zeit, denn Urlaub steht an und ich freu mich riesig.
Am 28.12.2011 geht es morgens in Richtung Frankfurt und dann in den Flieger Richtung Shanghai und Sydney. Wenn alles gut geht lande ich am 30.12. morgens in Sydney und werde von meiner Meike abgeholt. In Gundagai werde ich dann auch Silvester verbringen und wahrscheinlich auch die erste Woche meines Urlaubs...Kurztrips zu den Blue Mountains machen und dann schau´ich mal, wohin es mich verschlägt...:)
Am 28.12.2011 geht es morgens in Richtung Frankfurt und dann in den Flieger Richtung Shanghai und Sydney. Wenn alles gut geht lande ich am 30.12. morgens in Sydney und werde von meiner Meike abgeholt. In Gundagai werde ich dann auch Silvester verbringen und wahrscheinlich auch die erste Woche meines Urlaubs...Kurztrips zu den Blue Mountains machen und dann schau´ich mal, wohin es mich verschlägt...:)